Nachrichten der Abteilung Staat

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345 Ergebnisse, ab 281
  • Personalie

    Peter Haan als Professor an die FU-Berlin berufen

    Peter Haan (Abteilungsleiter Staat) tritt ab 1. September eine Professur für empirische Wirtschaftsforschung am Fachbereich VWL der FU-Berlin an. http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/vwl/haan/

    27.08.2012
  • Bericht

    Neues DFG Projekt im Rahmen des Open Research Area (ORA) for the Social Sciences

    Im Rahmen der Ausschreibung „Open Research Area (ORA) for the Social Sciences“ der DFG wurde ein Projekt der Abteilung Staat zusammen mit der Paris School of Economics, dem Institute for Fiscal Studies und dem Central Planning Bureau ausgewählt. In diesem Projekt wird untersucht, ob und in welchen Maße Arbeitgeber die Steuerlast auf Arbeitnehmer überwälzen können. ...

    27.08.2012
  • Personalie

    IIPF Young Economist Award für Ronny Freier (Abteilung Staat)

    Ronny Freier (Abteilung Staat) und Christian Odendahl haben auf  der diesjährigen Tagung des International Institute of Public Finance den IIPF Young Economist Award erhalten. Sie wurden für den Artikel "Do parties matter? Estimating the effects of political representation in multi-party systems" ausgezeichnet.Hier der Link zur Homepage: http://www.iipf.org/yeaw.htm

    27.08.2012
  • Kommentar

    Deutschland braucht Individualbesteuerung, kein Familiensplitting! Kommentar von Katharina Wrohlich

    In der aktuellen Diskussion um das Ehegattensplitting in Deutschland wird von einigen Politikern und Politikerinnen eine Reform hin zu einem Familiensplitting nach französischem Vorbild vorgeschlagen. Dieses wäre ein faireres Steuersystem, so wird häufig argumentiert, weil so Kinder steuerlich berücksichtigt würden und nicht das Vorhandensein eines Trauscheins. Darüber ...

    22.08.2012
  • Pressemitteilung

    Vermögensabgaben - ein Beitrag zur Sanierung der Staatsfinanzen in Europa

    Zwangsanleihen und einmalige Vermögensabgaben auf höhere Privatvermögen könnten zur Refinanzierung und zum Abbau der Staatsschulden in Europa herangezogen werden, ohne dass eine Dämpfung der Konsumnachfrage zu befürchten wäre. Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ergeben für Deutschland ein Aufkommen von etwa 230 Milliarden ...

    11.07.2012
  • Interview

    "Belastung der Privatvermögen könnte Staatsfinanzen stabilisieren." Sechs Fragen an Stefan Bach

    Das Interview mit Dr. Stefan Bach ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 28/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    11.07.2012
  • Bericht

    Kampf gegen Gewinnverlagerung: wie haben Unternehmen auf die Zinsschranke reagiert?

    Deutschland besitzt seit 1994 eine Regelung, die der Gewinnverlagerung multinationaler Konzerne mittels interner Fremdfinanzierung einen Riegel vorschieben soll. Trotz Nachbesserungen in den Jahren 2001 und 2004 war diese nach den bisherigen empirischen Untersuchungen wenig effektiv und beinhaltete Umsetzungsschwierigkeiten. Im Rahmen der Unternehmensteuerreform 2008 hat der Gesetzgeber sich daher ...

    20.06.2012
  • Pressemitteilung

    Gewinnverlagerungen multinationaler Unternehmen: Zinsschranke greift trotz Freigrenze

    Die seit dem Jahr 2008 geltende Zinsschranke ist trotz der Freigrenze von drei Millionen Euro grundsätzlich geeignet, die Gewinnverlagerungen multinationaler Unternehmen einzudämmen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer aktuellen Studie. „Obwohl aufgrund der Freigrenze von drei Millionen Euro nur eine geringe Anzahl der Unternehmen ...

    09.05.2012
  • Interview

    "Zinsschranke könnte Unternehmen veranlassen, kleiner zu werden." Sechs Fragen an Martin Simmler

    Das Interview mit Martin Simmler ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 19/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    09.05.2012
  • Kommentar

    Pendlerpauschale kürzen statt erhöhen. Ein Kommentar von Stefan Bach

    Immer wenn die Benzinpreise neue Höchststände erreichen, werden populistische Kampagnen zur Entlastung der gebeutelten Autofahrer angezettelt. Mal ist der Staat mit seiner Energie- und Mehrwertsteuer der Bösewicht, mal sind es die Mineralölkonzerne mit ihrer Preistreiberei vor Ostern oder in den Sommerferien. Jetzt wird eine Erhöhung der Pendlerpauschale zur Entlastung der ...

    02.05.2012
  • Pressemitteilung

    Ehegattensplitting und Abgeltungssteuer setzen Fehlanreize

    Vergleich mit Großbritannien: Ehepaare in Deutschland deutlich geringer belastet Das deutsche Ehegattensplitting ist  seit langem umstritten: Es begünstigt Alleinverdiener-Ehepaare mit höheren Einkommen erheblich und gilt als ein wesentlicher Grund für die relativ niedrige Erwerbstätigkeit von verheirateten Frauen in Deutschland. Im Vergleich zu Großbritannien, ...

    25.04.2012
  • Interview

    "Vorteile durch Ehegattensplitting beenden." Sieben Fragen an Richard Ochmann

    Das Interview mit Richard Ochmann ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 17/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    25.04.2012
  • Bericht

    Abgeltungssteuer begünstigt Fremdfinanzierung

    von Frank M. Fossen und Martin SimmlerAm 1. Januar 2009 wurde in Deutschland die Abgeltungsteuer für Kapitalerträge eingeführt. Einkünfte aus Kapitalvermögen werden seitdem mit 25 Prozent Einkommensteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag abgeltend besteuert. Der Steuerzahler kann weiterhin die Anwendung des alten Steuerrechts wählen, wenn es im Einzelfall günstiger ...

    25.04.2012
  • Bericht

    Uni, Fachhochschule oder Ausbildung - welche Fächer bringen die höchsten Löhne?

    von Daniela Glocker und Johanna StorckMit einem Universitätsabschluss können im Durchschnitt höhere Löhne erzielt werden als mit einem niedrigeren Abschluss. Auch das Risiko, arbeitslos zu sein, ist unter Akademikern geringer als für die Gesamtbevölkerung. Doch wie weit liegen die Löhne innerhalb eines Bildungsabschlusses (Universität, Fachhochschule, Ausbildung) ...

    28.03.2012
  • Interview

    "Bei den Ausbildungsberufen liegen die Löhne näher beieinander." Sechs Fragen an Johanna Storck

    Das Interview mit Johanna Storck ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 13/2012 entnommen. Es steht als PDF-Dokument zur Verfügung. Weitere Wochenberichte

    28.03.2012
  • Bericht

    Das deutsche Pflegesystem ist im EU-Vergleich unterdurchschnittlich finanziert

    von Erika SchulzIn Europa steigt die Zahl der Hochbetagten drastisch an. Viele von ihnen sind längerfristig in den Aktivitäten des täglichen Lebens eingeschränkt und auf Pflege durch Familienangehörige oder professionelle Dienste angewiesen. Wie wird die Pflege in Europa organisiert und finanziert? In welchem Verhältnis steht die informelle Pflege durch Familienangehörige ...

    28.03.2012
  • Bericht

    Abbau der kalten Progression: nicht die einzige Herausforderung beim Einkommensteuertarif

    von Stefan BachDie Bundesregierung plant eine Anpassung des Einkommensteuertarifs in den Jahren 2013 und 2014, mit der die Wirkungen der kalten Progression ausgeglichen werden sollen. Diese entstehen vor allem durch den schnellen Anstieg der Grenz- und Durchschnittssteuersätze im unteren und mittleren Einkommensbereich. Die kalte Progression führt zu 1,6 Milliarden Euro jährlichen Mehreinnahmen ...

    21.03.2012
  • Bericht

    Martin Simmler erhält Auszeichnung auf der 5. RGS Doctoral Conference in Economics

    Auf der 5. RGS Doctoral Conference in Economics der Ruhr Graduate School in Economics erhielt Martin Simmler vom DIW Berlin den “Best Paper Award” für seinen Aufsatz “How Do Taxes Affect Investment When Firms Face Financial Constraints?”.In der Studie untersucht der Autor den Einfluss der Besteuerung auf das Investitionsverhalten von Unternehmen, bei Vorliegen und Nichtvorliegen ...

    01.03.2012
  • Kommentar

    "Lieber fünf Prozent Inflation als 100 Prozent Staatsverschuldung." Kommentar von Stefan Bach

    „Bei der Inflationsmisere war’n wir alle Milliardäre. Auch beim Ärmsten hat’s gereicht, das war leicht.“ So lautete in den 20er Jahren ein bekanntes Couplet von Otto Reutter. Die Hyperinflation der Jahre 1922/23, an deren Ende ein Laib Brot 300 Milliarden Mark kostete, hat sich tief in das kollektive Gedächtnis der Deutschen eingebrannt. Spätestens nach dem ...

    29.02.2012
  • Interview

    "Die Ziele des Elterngeldes wurden im Großen und Ganzen erreicht." Fünf Fragen an Katharina Wrohlich

    Das Interview mit Dr. Katharina Wrohlich ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 9/2012 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    29.02.2012
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