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  • Pressemitteilung

    Einkommensungleichheit hat sich vor Corona stabilisiert – Weitere Entwicklung schwer abzusehen

    Haushaltsnettoeinkommen sind im Schnitt seit 2000 real um zwölf Prozent gestiegen  – Niedrigeinkommensquote stagniert in der deutschen Bevölkerung auch in Zeiten starker Zuwanderung, steigt aber in der Bevölkerung mit direktem Migrationshintergrund – Erfahrung aus Finanzkrise zeigt: Kurzarbeitergeld kann steigende Einkommensungleichheit verhindern, Seit dem Jahr 2000 ...

    29.04.2020
  • DIW aktuell

    Pflege in Corona-Zeiten: Gefährdete pflegen besonders Gefährdete

    Die Corona-Pandemie und die mit ihr verbundenen Einschränkungen stellen den Pflegesektor vor immense Probleme. Pflegebedürftige gehören zur Gruppe mit dem im Falle einer Corona-Infektion höchsten Risiko für schwere und tödliche Verläufe. Von den 3,7 Millionen Menschen, die in Deutschland Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, lebten Ende 2018 nur knapp 800.0...

    28.04.2020
  • DIW aktuell

    Steuerpolitik in Zeiten von Corona: Unternehmen und Konsum kurzfristig entlasten

    Die Corona-Pandemie führt voraussichtlich zur heftigsten Rezession seit der Weltwirtschaftskrise ab 1930. Die Steuerpolitik kann maßgeblich zu ihrer Milderung und Bewältigung beitragen. So können Erleichterungen bei Abschreibungen und Verlustverrechnung die Unternehmen bei der Wiederbelebung des Wirtschaftslebens unterstützen. Eine temporäre Mehrwertsteuersenkung st...

    27.04.2020
  • DIW aktuell

    Erdölmärkte zwischen Corona-Krise, Preiskrieg und Förderkürzung

    Der Erdölpreis befindet sich im freien Fall: Nachdem sich der Markt seit 2016 zunehmend stabilisiert hatte, brach der Preis im ersten Quartal 2020 um etwa 70 Prozent ein. Für diesen Rückgang hat einerseits die Corona-Krise gesorgt, anderseits aber auch der Preiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland. Verhandlungen zwischen der von Saudi-Arabien dominierten Organisation erdö...

    24.04.2020
  • Statement

    Neue Corona-Hilfen sind nur zum Teil sinnvoll – Junge Familien zahlen hohen Preis

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Einigung des Koalitionsausschusses auf weitere Corona-Hilfen:

    23.04.2020| Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell

    Akzeptanz der einschränkenden Corona-Maßnahmen bleibt trotz Lockerungen hoch

    Die wirtschaftlichen und sozialen Einschränkungen durch die Corona-Maßnahmen hat die große Mehrheit der Deutschen mit Disziplin mitgetragen. Sogar am Osterwochenende hielt sich die Bevölkerung an die weitreichenden Kontaktbeschränkungen. Doch nun wecken selektive Lockerungsmaßnahmen, also die Wiedereröffnung von vielen Geschäften und öffentlichen...

    23.04.2020
  • DIW aktuell

    Geschlossene Kitas: Mütter tragen mit Blick auf Zeiteinteilung vermutlich die Hauptlast

    Die Corona-Pandemie hat das Leben vieler Familien auf den Kopf gestellt. Kitas und Schulen sind geschlossen, viele Kinder sind nun tagsüber zu Hause – genau wie viele Eltern, die etwa vom Home-Office aus arbeiten. Was bedeutet diese Konstellation für Eltern und deren Zeiteinteilung mit Blick auf Kinderbetreuung, Erwerbsarbeit und Hausarbeit? Aktuelle repräsentative Daten zu...

    20.04.2020
  • Pressemitteilung

    DIW-ÖkonomInnen fordern Corona-Elterngeld, um erwerbstätige Eltern zu entlasten

    Die von Bund und Ländern gestern angekündigten Lockerungen der Corona-Maßnahmen sind zwar unter epidemiologischen und politischen Gesichtspunkten sinnvoll und weitsichtig, stellen aber berufstätige Eltern vor große Probleme. Die Wiederöffnung von Schulen soll frühestens Anfang Mai erfolgen und dann auch nur schrittweise. Für Kitas gibt es noch keine Perspektive. ...

    16.04.2020
  • DIW aktuell

    Corona-Tests sind zu selektiv, um auf tatsächliche Infektionszahlen zu schließen

    Spätestens seit Ende März ist die Corona-Krise endgültig in Deutschland angekommen. Unklar ist aber bis heute, inwieweit die offizielle Fallzahl die tatsächliche Entwicklung der Epidemie widerspiegelt. Nutzen und Kosten einer möglichen Lockerung der einschränkenden Maßnahmen können allerdings nur dann sinnvoll betrachtet werden, wenn die Zahl der Erkrankten...

    16.04.2020
  • Statement

    Kluge Ausstiegsstrategie mit zentralem Manko

    Die heutige Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum weiteren Vorgehen in der Corona-Krise kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    15.04.2020| Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell

    Medienbasierter Index zeigt: Epidemien bringen in der Regel dauerhafte wirtschaftliche Einbußen mit sich

    Die Verbreitung des Corona-Virus trifft die Wirtschaft weltweit hart. Wie hart genau, ist jedoch schwer vorherzusehen. Prognosen über den Verlauf und die wirtschaftlichen Folgen von Epidemien sind auch deshalb sehr unsicher, weil es an entsprechenden Modellen für die Dynamik von Epidemien mangelt. Ein nachrichtenbasierter Epidemieindex, der Medienberichte für den Zeitraum von Januar...

    15.04.2020
  • Pressemitteilung

    Evaluierung: DIW Berlin mit „sehr gut“ bewertet

    Evaluierungsbericht lobt insbesondere Forschungsergebnisse und Wissenstransfer des Instituts – Leistung seit der letzten Bewertung vor sieben Jahren deutlich gesteigert – Anregungen und Empfehlungen werden zeitnah umgesetzt Die Leibniz-Gemeinschaft bescheinigt dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) insgesamt eine sehr gute Leistung. Auf dieser Grundlage empfiehlt sie in ihrer ...

    14.04.2020
  • DIW aktuell

    9.4.2020 Geldpolitische Maßnahmen der EZB und der Fed gegen die Corona-Krise wirken wenig

    Um die Auswirkungen der Corona-Krise abzufedern, haben die Zentralbanken weitreichende geldpolitische Maßnahmen ergriffen. Die US-amerikanische Federal Reserve hat ihre Zinsen gesenkt und ebenso wie die Europäische Zentralbank ihre Anleihekaufprogramme ausgeweitet. Fraglich ist, ob diese Maßnahmen den gewünschten Effekt haben, also die Märkte beruhigen und die...

    09.04.2020
  • Statement

    Deutschland und Frankreich müssen sich für schnelle Hilfen in der EU einsetzen

    Der Deutsch-Französische Rat der Wirtschaftsexperten schlägt den Wirtschafts- und Finanzministern vor, sich für Corona-Hilfen einzusetzen. DIW Präsident und Co-Autor des Vorschlags Marcel Fratzscher kommentiert:

    08.04.2020| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2020: Wirtschaft unter Schock – Finanzpolitik hält dagegen

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF), Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel), ...

    08.04.2020
  • Pressemitteilung

    Abhängigkeit von Banken und EU-Staaten ist nach wie vor sehr hoch

    Banken haben noch immer einen Anreiz, vor allem Staatsanleihen ihres Heimatlandes zu kaufen –Sogenannter Home Bias hat sich daher in vielen EU-Ländern kaum zurückgebildet – Sollten Banken verpflichtet werden, Staatstitel mit Eigenkapital zu hinterlegen, würde sich Problem der geringen Streuung in den Anleiheportfolios sogar noch verschärfen – Neue Form von Staatsanleihen ...

    08.04.2020
  • DIW aktuell

    Corona-Schulschließungen: Verlieren leistungsschwächere SchülerInnen den Anschluss?

    Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu begrenzen, wurden ab März deutschlandweit die Schulen geschlossen. Seitdem sollen die SchülerInnen überwiegend zu Hause lernen – in welcher Form genau, wird von Schule zu Schule sehr unterschiedlich gehandhabt. Diese Analyse zeigt, dass sich Schulkinder je nach Leistungsniveau signifikant in der schulischen Motivation, den häuslichen...

    06.04.2020
  • DIW aktuell

    Wohnungspolitik in Zeiten der Corona-Krise weltweit: Herausforderungen und Lösungen

    Die Corona-Pandemie, die im Dezember 2019 ihren Anfang nahm und sich derzeit weltweit rasch ausbreitet, wirkt sich auf die Wirtschaft und damit auch auf den Immobilienmarkt spürbar aus. Da die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung die Umsätze massiv zurückgehen lassen, sind insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Dienstleistungs-, Gastgewerbe- und...

    02.04.2020
  • Pressemitteilung

    Kita-Betreuung von Kindern unter drei Jahren unterscheidet sich nach Familienhintergrund

    ForscherInnen des DIW Berlin untersuchen Unterschiede in der Kita-Nutzung unter Dreijähriger und deren Gründe nach Bildungsgrad der Mutter und Migrationshintergrund beider Eltern – Kinder von Müttern ohne Abitur oder mit Migrationshintergrund beider Eltern gehen seltener zur Kita – Gute-KiTa-Gesetz will Teilhabe im Kita-Bereich verbessern – Schaffung zusätzlicher ...

    01.04.2020
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer März: Massiver Einbruch der Wirtschaftsleistung

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bricht im März auf 86 Punkte ein und deutet damit auf einen deutlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2020 hin. Damit zeigen sich die massiven Auswirkungen der Corona-Pandemie, die in den jetzt vorliegenden Indikatoren zu den Entwicklungen auf den Finanzmärkten und in Unternehmensbefragungen ...

    30.03.2020
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