Pressemeldungen

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  • Statement

    Rentenreformen brauchen politischen Handlungswillen und Mut wie in der Corona-Krise

    Die Kommission „Verlässlicher Generationenvertrag“, die sogenannte Rentenkommission, hat heute unter anderem an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil ihren Abschlussbericht übergeben. Dazu ein Statement von Peter Haan, Leiter der Abteilung Staat am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    27.03.2020| Peter Haan
  • Pressemitteilung

    MINT-Berufe: Workshops mit Rollenvorbildern können Geschlechterstereotype reduzieren

    Forscherinnen von DIW Berlin und Wirtschaftsuniversität Wien analysieren Befragungsdaten von Wiener Schülerinnen und Schülern – Befragte 12- bis 14-Jährige haben bereits ausgeprägte geschlechterstereotype Denkweisen in Bezug auf Technik, bei Mädchen gehen diese mit geringerem Interesse an Technik einher – Großes Potential, mehr Frauen für MINT-Berufe ...

    25.03.2020
  • DIW aktuell

    Systemrelevant und dennoch kaum anerkannt: Das Lohn- und Prestigeniveau unverzichtbarer Berufe in Zeiten von Corona

    Hinweis: Das DIW aktuell Nr. 28 vom 24. März 2020 wurde auf Grund von Dateninkonsistenzen und Fehlern in der Darstellung grundlegend überarbeitet und steht nun, mit neuen Analysen erweitert, als DIW aktuell Nr. 48 vom 29. Juni 2020 zur Verfügung.

    24.03.2020
  • Statement

    Eine Corona-Kreditlinie des ESM wäre ein Zeichen der Solidarität in Europa

    13 europäische ÖkonomInnen befürworten Corona-Kreditlinien vom Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM. DIW Präsident und Co-Autor des Vorschlags Marcel Fratzscher kommentiert:

    24.03.2020| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Folgen der Corona-Virus-Pandemie treffen deutsche Wirtschaft hart

    Deutsche Wirtschaft in der Rezession – Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr zu erwarten – Prognosen mit großer Unsicherheit behaftet – Mehrere Szenarien für die kommenden Monate denkbar – Entschiedenes finanz- und wirtschaftspolitisches Gegensteuern nötig – Europäische Koordination erforderlich Die Ausbreitung des Corona-Virus bringt ...

    19.03.2020
  • Statement

    Die Entscheidung der EZB ist ein starkes Signal an die Politik, nun auch entschlossen zu handeln

    Die EZB hat heute angekündigt, angesichts der Corona-Ausbreitung ihr Kreditprogramm aufzustocken und zusätzliche Anleihenkäufe zu tätigen. Die Maßnahmen kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    12.03.2020| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Atomkraft verliert weltweit an Bedeutung – Lediglich vier Länder bereiten Atomeinstieg vor

    Zahl der fälligen Rückbauten von Atomreaktoren bis 2030 übersteigt die Zahl der Neubauprojekte um ein Vielfaches – Nur vier Länder setzen erstmals auf Atomkraft in ihrem Land – Anteil der Atomkraft an der weltweiten Stromerzeugung bleibt gering. Im Zuge der Klimaschutzdebatte wird vielfach über die Atomkraft als „saubere“ Alternative debattiert. Manche ...

    11.03.2020
  • Statement

    Positive Signale für griechische Wirtschaft, aber keine Zeit zum Ausruhen

    In Berlin hat heute das deutsch-griechische Wirtschaftsforum stattgefunden. Dabei wurden unter anderem gemeinsame Investitionen von RWE und dem staatlichen griechischen Energieversorger DEI (PPC) in den griechischen Energiesektor in Aussicht gestellt. Alexander Kritikos, Leiter der Forschungsgruppe Entrepreneurship am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Experte fü...

    09.03.2020| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    Gender Pay Gap: Nicht nur auf dem Gehaltszettel, sondern auch in den Köpfen

    Studien anlässlich des Frauentages und Equal Pay Days – Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern steigt mit dem Alter – Sowohl Männer als auch Frauen finden niedrigere Löhne für Frauen fair – Deutliche Unterschiede bei Lohnerwartungen – Unter anderem mehr Partnermonate beim Elterngeld, Reform des Ehegattensplittings und mehr weibliche Vorbilder ...

    04.03.2020
  • Statement

    Wirtschaftlicher Schaden für Deutschland infolge der Corona-Ausbreitung unausweichlich

    Die Folgen der Ausbreitung des Corona-Virus für die deutsche Wirtschaft kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    26.02.2020| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Februar: Industrierezession setzt sich unabhängig vom Corona-Virus fort

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt deutlich nach unten: Der Wert für das erste Quartal ist im Vergleich zum Januar um knapp vier auf nun 89 Punkte gefallen. Insgesamt dürfte das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2020 um einen knappen Zehntelprozentpunkt gegenüber dem vorangegangenen Vierteljahr zulegen. Hinzu kommt die ...

    26.02.2020
  • Pressemitteilung

    Grundwasserbelastung mit Nitrat wird in fast einem Fünftel der deutschen Messstellen überschritten

    Belastung in Regionen mit vorwiegend agrarwirtschaftlicher Nutzung höher als in anderen Gebieten – Grundpreise für Trinkwasser höher in Regionen mit Grenzwertüberschreitung ­– Genauere Erhebung, zentrale Erfassung und stringente Kontrolle des Düngemitteleinsatzes erforderlich Deutschlands Grundwasser weist europaweit eine der höchsten Belastungen mit Nitrat ...

    26.02.2020
  • Pressemitteilung

    Berlins außeruniversitäre Forschungseinrichtungen schließen sich zusammen

    Gemeinsam für die Wissenschaftsmetropole: Berlin als internationale Wissenschaftsmetropole zu stärken, ist Ziel einer gemeinsamen Initiative der außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Hauptstadt. Sie haben sich zur BR 50 (Berlin Research 50) zusammengeschlossen, um künftig gemeinsam Strategien für die Forschung und den Austausch mit Politik und Gesellschaft zu ...

    21.02.2020
  • DIW aktuell

    Nachbesserungen beim Klimapaket richtig, aber immer noch unzureichend

    Im Dezember 2019 haben Bund und Länder nach anhaltender Kritik das im September beschlossene Klimapaket nachgebessert: Die CO2-Preise wurden erhöht und die EEG-Umlage stärker gesenkt. Doch trotz dieser Anpassungen werden der vorgeschlagene CO2-Preispfad und der anschließende Emissionshandel mit festgelegter Preisobergrenze als alleinige Instrumente immer noch nicht ausreichen,...

    20.02.2020
  • Pressemitteilung

    Spendenfreude in Deutschland hat deutlich zugenommen

    Von 2009 bis 2017 ist das Spendenvolumen deutlich gestiegen – Fast jeder zweite Erwachsene spendet – Am meisten geben Menschen mit hohem Einkommen – Hohes Engagement für Geflüchtete Fast zehn Milliarden Euro haben die Menschen in Deutschland im Jahr 2017 gespendet. Damit hat sich die Gesamtsumme der Spenden seit dem Jahr 2009 nominal um mehr als rund 70 Prozent erhöht. ...

    19.02.2020
  • Statement

    Mietpreisbremse wirkt, beseitigt aber nicht die Wohnungsknappheit

    Der Bundestag hat heute Verschärfungen der Mietpreisbremse und deren Verlängerung bis 2025 beschlossen. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef und Immobilienökonom am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    14.02.2020| Claus Michelsen
  • Pressemitteilung

    Lohnschere in Deutschland schließt sich langsam – Zahl der Geringverdienenden geht zurück

    Bruttostundenlöhne sind zwischen 2013 bis 2018 deutlich gestiegen, Ungleichheit nimmt ab – Daten deuten erstmals auf Schrumpfen des Niedriglohnsektors hin – 2,4 Millionen Anspruchsberechtigte erhalten aber immer noch keinen Mindestlohn – Geplantes Gesetz zur Arbeitszeiterfassung könnte Umgehung des Mindestlohns entgegenwirken   Nach einer langen Phase des Rückgangs ...

    12.02.2020
  • Statement

    Thüringen-Krise ist auch aus wirtschaftlicher Sicht ein Debakel

    Alexander S. Kritikos, Forschungsdirektor am DIW Berlin, äußert sich zu den Folgen der Krise in Thüringen:

    10.02.2020| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    Geopolitische Risiken belasten deutsche Wirtschaft

    Geopolitische Risiken zuletzt stark gestiegen – Deutsche Volkswirtschaft ist aufgrund ihrer starken Verflechtung mit dem Ausland von geopolitischen Schocks betroffen - Effekte sind allerdings überschaubar – Bessere ökonomische und politische Vernetzung Deutschlands europa- und weltweit könnte Auswirkungen externer Schocks abfedern Nach der Tötung des iranischen Generals ...

    05.02.2020
  • Statement

    Deutsche Wirtschaft büßt auch während Brexit-Übergangsphase Wachstum ein

    Mit Ablauf des heutigen Tages ist das Vereinigte Königreich nicht länger Mitglied der Europäischen Union. Zum Brexit und der sich anschließenden elfmonatigen Übergangsphase sowie den Auswirkungen auf die Konjunktur in Deutschland ein Statement von DIW-Präsident Marcel Fratzscher:

    31.01.2020| Marcel Fratzscher
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