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Employment relations scholars argue that industrial relations institutions reduce low pay among the workforce, while the insider-outsider literature claims that unions contribute to increase the low-pay risk among non-union members. This article tests these expectations by distinguishing, respectively, between the individual effect of being a union member or covered by collective agreements and the ...
In:
Work, Employment and Society
36 (2022), 6, 1018-1037
| Chiara Benassi, Tim Vlandas
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This study tests whether being in an exogamous union affects older individual's family networks, and whether associations between exogamy and mental health reported in previous studies operate through changes in family ties and differ by gender. We focus on individuals aged 60 or above in the German Socio-Economic Panel Study between 2002 and 2016. We describe demographic and family characteristics ...
In:
Population, Space and Place
27 (2021), 6, e2437
| Peter Eibich, Chia Liu
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Previous work has shown that preferences are not always stable across time, but surprisingly little is known about the reasons for this instability. I examine whether variation in people's emotions over time predicts changes in risk attitudes. Using a large-panel dataset, I identify happiness, anger, and fear as significant correlates of within-person changes in risk attitudes. Robustness checks ...
In:
American Economic Journal: Applied Economics
14 (2022), 3, 527-558
| Armando N. Meier
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Über die Ausgestaltung des deutschen Steuer- und Transfersystems wird im Zusammenhang mit der Bundestagswahl neuerlich kontrovers diskutiert. Die Autoren greifen zentrale Aspekte der öffentlichen Diskussion über die steuerliche Behandlung niedriger, mittlerer und hoher Einkommen auf und analysieren diese aus wohlfahrts- und politökonomischer Perspektive. In ihrer Analyse verbinden sie Methoden der ...
In:
Perspektiven der Wirtschaftspolitik
22 (2021), 3, 191-202
| Andreas Peichl, Felix Bierbrauer, Dominik Sachs, Daniel Weishaar
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Paarhaushalte ohne Kinder sind im oberen Einkommensbereich am häufigsten vertreten. Unter Ihnen verfügen DINK(Y)s – Double Income, No Kids (Yet) – also Haushalte, die nie Kinder hatten oder noch keine Kinder haben, im Durchschnitt über das höchste Nettoeinkommen. Unter den einkommensstärksten 10 Prozent sind sie überrepräsentiert. Noch häufiger sind jedoch HIKOs im oberen Einkommensbereich vertreten: ...
Köln:
IW Köln,
2021,
(IW-Kurzbericht Nr. 96)
| Judith Niehues, Maximilian Stockhausen
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Immer mehr Rentner in Deutschland gehen arbeiten. Finanzielle Motive spielen dabei aber nur eine untergeordnete Rolle, wie eine neue IW-Auswertung des Sozio-oekonomischen Panels zeigt.
In:
iwd
(2021), 20, 9
| o.V.
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In den letzten beiden Jahrzehnten hat das deutsche Hochschulsystem eine beachtliche Expansion erfahren. Da die Hochschulen in Deutschland überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, stellt sich die Frage, ob die öffentlichen Gelder gut angelegt sind. Während diese Frage nach neuesten Untersuchungen im Großen und Ganzen mit einem Ja beantwortet kann, stellen insbesondere die vermehrten Studienabbrüche ...
Mannheim:
Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW),
2021,
(ZEW policy brief Nr. 21-08)
| Friedhelm Pfeiffer, Holger Stichnoth
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Diese Dissertation befasst sich mit den Auswirkungen von Luftverschmutzung und Naturkatastrophen auf verschiedene Aspekte der menschlichen Umwelt. Im ersten Abschnitt konzentriere ich mich auf die Luftverschmutzung. Konkret stelle ich in Kapitel 2 fest: Die stündlichen Veränderungen der Luftverschmutzung wirken sich über zwei verschiedene Wege auf die Kriminalität aus, und zwar über physiologische ...
2020,
| Luis Sarmiento
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Niedriglohnbeschäftigung wird häufig als soziales Problem wahrgenommen, das es mit gesetzgeberischen Maßnahmen zu begrenzen gelte. Die vorliegende Untersuchung zeigt mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels, dass einerseits zwar durchaus Anzeichen dafür bestehen, dass Niedriglohnbeschäftigte häufiger soziale Problemlagen erfahren als Beschäftigte mit höheren Löhnen. Andererseits stehen sie in der Regel ...
In:
IW-Trends
48 (2021), 4, 23-44
| Holger Schäfer
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Berlin:
DIW Berlin,
2020,
(Politikberatung kompakt 154)
| Julia Schmieder, Katharina Wrohlich