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  • Die große Mehrzahl der Beschäftigten in Deutschland ist mit ihrer Arbeit zufrieden

    Die allermeisten Erwerbstätigen bewerten ihre berufliche Tätigkeit positiv; nur jeder Achte ist mit ihr unzufrieden. An diesem Bild hat sich in den vergangenen 20 Jahren nichts verändert. Es zeigen sich kaum Unterschiede im Ausmaß der Zufriedenheit zwischen den Geschlechtern, zwischen den Beschäftigten in Westdeutschland und Ostdeutschland sowiezwischen den verschiedenen Altersgruppen. Auch die Höhe ...

    In: DIW Wochenbericht 82 (2015), 32/33, 715-722 | Karl Brenke
  • Hartz III: keine höhere Effektivität bei der Arbeitsvermittlung erkennbar

    Anfang 2004 trat der in der sogenannten Hartz-III-Reform beschlossene Umbau der Vermittlungstätigkeit der öffentlichen Arbeitsverwaltung in Kraft. Ziel war es, die Arbeitslosigkeit durch eine schnellere Jobvermittlung zu senken. Zwar nahm die Arbeitslosigkeit seitdem tatsächlich ab, der Autor kommt in seiner Bilanz nach mehr als zehn Jahren aber zu dem Ergebnis, dass trotz erheblichen Personalaufbaus ...

    In: Wirtschaftsdienst 95 (2015), 7, 468-475 | Karl Brenke
  • Keine Sonderregelungen für Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt: Kommentar

    In: DIW Wochenbericht 82 (2015), 45, 1092 | Karl Brenke
  • Le marché du travail en Allemagne: des réformes inadaptées face à des problèmes persistants

    L’Allemagne est entrée dans un processus de transformation radicale. Confrontée aux mutations démographiques d’une société vieillissante, elle doit assurer la survie de son système de retraite et une intégration accélérée d’immigrants, attirés par le succès de son modèle économique. Elle doit maintenir les équilibres internes d’une société atomisée, face aux multiples revendications légitimes de ses ...

    In: Hans Stark, Nele Katharina Wissmann , L'Allemagne change! Risques et défis d'une mutation
    New York: Ifri (L’Institut français des relations internationales)
    295-328
    | Karl Brenke
  • Selbständige Beschäftigung geht zurück

    In den 90er Jahren hatte die selbständige Beschäftigung in Deutschland deutlich zugenommen. Dieser Trend hielt – auch wegen der Förderung von arbeitslosen Existenzgründern – bis 2007 an, danach blieb die Zahl der Selbständigen einige Jahre weitgehend konstant, und seit 2012 nimmt sie sogar ab. Sowohl die langjährige Expansion der selbständigen Beschäftigung als auch die Schrumpfung in jüngster Zeit ...

    In: DIW Wochenbericht 82 (2015), 36, 790-796 | Karl Brenke
  • The Vast Majority of Employees in Germany Are Satisfied with Their Jobs

    The vast majority of workers rate their professional occupations positively; only one in eight is unhappy with his or her job. This has been the case for the past 20 years. There is little difference in the degree of satisfaction between genders, workers in West Germany and East Germany, or among different age groups. Even the level of compensation and the nature of the work itself do not exert any ...

    In: DIW Economic Bulletin 5 (2015), 32/33, 429-436 | Karl Brenke
  • Arbeit am Wochenende greift nicht mehr weiter um sich

    Von Anfang der Neunzigerjahre bis zu den Jahren 2007/2008 hatte sich der Anteil der Erwerbstätigen, die am Wochenende ihrem Beruf nachgehen, nahezu stetig erhöht. Seitdem ist der Trend gebrochen; der Anteil der am Wochenende beruflich Aktiven geht zurück. Das gilt sowohl für die Selbständigen als auch für die abhängig Beschäftigten. Bei letzteren fällt auf, dass nur gelegentliche Wochenendarbeit auf ...

    In: DIW Wochenbericht 83 (2016), 48, 1147-1154 | Karl Brenke
  • Home Office: Möglichkeiten werden bei weitem nicht ausgeschöpft

    Deutschland liegt beim Anteil der Personen mit Home Office (Heimarbeit) unter dem EU-Durchschnitt und deutlich hinter anderen Ländern wie Frankreich, dem Vereinigten Königreich oder den skandinavischen Ländern zurück. Nur zwölf Prozent aller abhängig Beschäftigten hierzulande arbeiten überwiegend oder gelegentlich von zu Hause aus, obwohl dies bei 40 Prozent der Arbeitsplätze theoretisch möglich wäre. ...

    In: DIW Wochenbericht 83 (2016), 5, 95-105 | Karl Brenke
  • Home Offices: Plenty of Untapped Potential

    As far as the share of individuals with a home office is concerned, Germany is below the EU average and lags considerably behind other countries such as France, the UK, or the Scandinavian countries. Only 12 percent of all employees in Germany work primarily or occasionally from home, although this would theoretically be possible in 40 percent of jobs. In most cases, an employee’s desire to work from ...

    In: DIW Economic Bulletin 6 (2016), 8, 95-104 | Karl Brenke
  • Armut: vom Elend eines Begriffs

    Debatten über Armut gehören zum Grundrauschen des wirtschaftspolitischen Diskurses. Die Frage, wie Armut definiert und gemessen wird, ist dabei nur selten zu vernehmen. Vor allem die Abgrenzung relativer Armut, die den Armutsbegriff innerhalb der EU maßgeblich prägt, ist aus Sicht des Autors willkürlich und wissenschaftlich nicht fundiert. Daher fordert der Autor eine Neujustierung bei der wissenschaftlichen ...

    In: Wirtschaftsdienst 98 (2018), 4, 260-266 | Karl Brenke
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