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Wie hat sich der Anteil einkommensschwacher Personen in Deutschland entwickelt? Ihr Anteil hat zugenommen, aber auch ihr Einkommen. Abhängig von der sozialen Gruppe zeigen sich aber deutliche Unterschiede: Ostdeutsche sind eher einkommensschwach als Westdeutsche, das gleiche gilt für Personen mit Migrationshintergrund im Vergleich zu Personen ohne Migrationshintergrund. Unter Rentnern ist der Anteil ...
In:
Wirtschaftsdienst
98 (2018), 6, 418-427
| Karl Brenke
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Ein erheblicher Teil der Erwerbstätigen in Deutschland kommt auf nur spärliche Arbeitseinkommen. Dem Niedriglohnsektor, der nach der Höhe der Bruttostundenlöhne abgegrenzt wird, gehört mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer an. Noch größer ist der Anteil der Personen mit niedrigen Stundeneinkünften unter den Selbständigen. Zwar gehen geringe Stundenverdienste oft mit niedrigen Haushaltseinkommen einher, ...
In:
Lutz C. Kaiser ,
Soziale Sicherung im Umbruch: Transdisziplinäre Ansätze für soziale Herausforderungen unserer Zeit
Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden
175-203
| Karl Brenke
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Die Zahl der Arbeitslosen, die Hartz IV beziehen, ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gesunken – und zwar stärker als die Arbeitslosigkeit generell. Obwohl ein großer Teil davon – inzwischen fast zwei Drittel – nicht über eine Berufsausbildung verfügt, haben vor allem wegen der guten Konjunktur doch viele eine Beschäftigung gefunden. Die Zahl aller Hilfebedürftigen hat sich indes kaum verändert, ...
In:
DIW Wochenbericht
85 (2018), 34, 717-729
| Karl Brenke
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In:
Wochenbericht des DIW Berlin
69 (2002), 10, 163-180
| Karl Brenke, et al.
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Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat DIW ECON / DIW Berlin mit der Durchführung der Untersuchung "Solo-Selbständige in Deutschland – Strukturen und Erwerbsverläufe" beauftragt. Ziel dieser Kurzexpertise von April 2016 war es, die aktuellen Strukturen und die Entwicklung der selbständigen Tätigkeit, insbesondere der solo-selbständigen Tätigkeit darzulegen. Hierbei wurden insbesondere ...
Berlin:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales,
2016,
(Forschungsbericht 465)
| Karl Brenke, Martin Beznoska
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In:
Wochenbericht des DIW Berlin
72 (2005), 46, 695-703
| Karl Brenke, Amelie F. Constant, Klaus F. Zimmermann
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Die Einführung von Mindestlöhnen in Deutschland würde vor allem geringfügig Beschäftigte und Personen, die durch einen Job ihr Einkommen aufbessern, tangieren - insbesondere Rentner, Arbeitslose sowie Schüler oder Studenten. Mindestlöhne würden in erster Linie kleine Unternehmen treffen und sich in sektoraler Hinsicht auf Dienstleistungen und die Landwirtschaft konzentrieren. Erhebliche Wirkungen hätten ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
74 (2007), 9, 121-131
| Karl Brenke, Werner Eichhorst
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The comprehensive labour market reform package implemented between 2003 and 2005 has made the German labour market more fl exible. Today, there is need to fi ne-tune some of the reforms and correct the institutional set-up in order to eliminate some unintended side-effects. The current federal government, however, considers a number of reforms which point in the wrong direction. This is particularly ...
In:
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung
79 (2010), 1, 56-84
| Karl Brenke, Werner Eichhorst
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Berlin:
DIW Berlin,
2007,
| Karl Brenke, Alexander Eickelpasch, Kurt Geppert, Martin Gornig
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In:
Wochenbericht des DIW Berlin
74 (2007), 43, 621-629
| Karl Brenke, Liliya Gataullina, Lars Handrich, Sandra Proske