-
In der letzten Dekade haben die Bruttostundenlöhne lediglich stagniert. Betroffen waren nicht nur einzelne Gruppen von Arbeitnehmern, vielmehr war die Lohnentwicklung übergreifend schwach. Das gilt sowohl hinsichtlich der Entgelte für Männer als auch der für Frauen, für Vollzeit- wie für Teilzeitbeschäftigte, und sowohl für einfache Arbeit als auch für Tätigkeiten, für deren Ausübung ein Studium erforderlich ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
78 (2011), 45, 3-15
| Karl Brenke, Markus M. Grabka
-
For many years, only better-paid workers benefited from Germany’s real wage increases. In contrast, dependent employees with lower hourly wages suffered substantial losses, while the low-wage sector expanded. Around 2010, these trends came to an end. Now all wage groups benefit from wage increases—even if those in the middle of the distribution lag somewhat behind. At the very least, this new pattern ...
In:
DIW Economic Bulletin
7 (2017), 21, 205-214
| Karl Brenke, Alexander S. Kritikos
-
Lange Zeit kamen in Deutschland nur die besser bezahlten Arbeitskräfte in den Genuss von Reallohnsteigerungen. Die abhängig Beschäftigten mit niedrigen Stundenentgelten mussten dagegen erhebliche Reallohnverluste hinnehmen und zeitweilig breitete sich der Niedriglohnsektor immer mehr aus. Diese Trends setzen sich etwa seit Beginn dieses Jahrzehnts nicht mehr fort. Die verschiedenen Lohngruppen profitieren ...
In:
DIW Wochenbericht
84 (2017), 21, 407-416
| Karl Brenke, Alexander S. Kritikos
-
Die ehemaligen „West-Parteien“ Union und SPD, aber auch FDP und Bündnis90/Die Grünen rekrutieren ihre Wählerschaft auch heute noch eher in den alten Bundesländern. Die Linke und die AfD haben im Osten eine stärkere Basis. In den Großstädten wird eher „links“ gewählt, also SPD, Linke und Grüne. Die Wählerschaft der „alten“ Parteien (Union, SPD und FDP) ist überdurchschnittlich alt. Frauen neigen eher ...
In:
DIW Wochenbericht
84 (2017), 29, 595-606
| Karl Brenke, Alexander S. Kritikos
-
Alle im Bundestag vertretenen Parteien treten inzwischen für Mindestlohnregulierungen ein, deutlich unterschiedliche Positionen gibt es jedoch hinsichtlich der Gestaltung und der Höhe. In der vorliegenden Untersuchung wird gezeigt, dass bei einem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn vor allem die Löhne von geringfügig Beschäftigten, Frauen, Personen ohne Berufsausbildung und Arbeitnehmern, die nicht ...
In:
DIW Wochenbericht
80 (2013), 39, 3-17
| Karl Brenke, Kai-Uwe Müller
-
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
73 (2006), 20, 301-310
| Karl Brenke, Gert G. Wagner
-
In:
Weekly Report
2 (2006), 3, 23-31
| Karl Brenke, Gert G. Wagner
-
In:
Gerhard Trosien, Michael Dinkel ,
Sportökonomische Beiträge zur FIFA Fußball-WM 2006
Heidelberg: abcverlag
173-198
| Karl Brenke, Gert G. Wagner
-
Berlin:
German Institute for Economic Research (DIW Berlin),
2007,
(DIW Research Notes 19)
| Karl Brenke, Gert G. Wagner
-
Ein allgemeiner, gesetzlicher Mindestlohn ist nach den Bundestagswahlen 2013 ein ganz wichtiges politisches Thema in Deutschland. So macht die SPD vor den Koalitionsverhandlungen mit den Unionsparteien die Einführung einer branchenübergreifenden Lohnuntergrenze von 8,50 Euro brutto pro Stunde zur zentralen Bedingung, um in die Bundesregierung einzutreten. Es zeichnet sich ab, dass sich die SPD mit ...
In:
Wirtschaftsdienst
93 (2013), 11, 751-755
| Karl Brenke, Gert G. Wagner