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  • Pressemitteilung

    Wärmemonitor 2016: „Zweite Miete“ gesunken, obwohl mehr geheizt wird

    DIW Berlin berechnet Raumwärmebedarf 2016 auf Basis von Daten des Energiedienstleisters ista Deutschland GmbH: Die „zweite Miete“ sinkt wegen niedriger Energiepreise – Spürbare Entlastung für Haushalte – Heizenergieverbrauch steigt aber um zwei Prozent – Investitionen in Gebäudeeffizienz umso wichtiger Die deutschen Privathaushalte haben im Jahr 2016 ...

    20.09.2017
  • Pressemitteilung

    Genderparität in der deutschen Politik bedarf noch weiterer Anstrengungen

    Frauenanteil in deutscher Politik noch ziemlich weit entfernt von der Parität – Anteil der Kandidatinnen der aussichtsreichsten Parteien für die kommende Bundestagswahl bei 36 Prozent – Weibliche Repräsentation auf Landes- und vor allem Kommunalebene sehr heterogen – Parteien, aber auch Wählerinnen und Wähler, sind gefragt, um Situation zu ändern Deutschland ...

    13.09.2017
  • Statement

    Euro-Einführung in allen EU-Ländern ist über die nächsten zehn bis 15 Jahre sinnvoll

    In seiner Rede zur Lage der Europäischen Union hat Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute bekräftigt, dass nahezu alle EU-Mitgliedsländer den Euro als Währung einführen sollten. Dazu äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    13.09.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Auch Kleinstbetriebe sind innovativ

    Setzen Kleinstbetriebe Innovationen um, erhöht sich ihre Produktivität ähnlich wie bei größeren Betrieben – Kleinstbetriebe sind aber seltener innovativ als kleine und mittlere Betriebe – Politik muss untersuchen, welche Maßnahmen sich positiv auf Innovationstätigkeit von Kleinstbetrieben auswirken Die Innovationskraft von Betrieben im verarbeitenden ...

    13.09.2017
  • Statement

    Die EZB tut gut daran, sich die Optionen für den Ausstieg offen zu halten

    Die heutige Sitzung des EZB-Rates kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    07.09.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft macht weiter Tempo, Überhitzung droht aber nicht

    Bruttoinlandsprodukt in Deutschland steigt 2017 und 2018 um jeweils 1,9 Prozent, 2019 um 1,6 Prozent – Verhaltene Lohn- und Inflationsentwicklung spricht nicht dafür, dass Wirtschaft überhitzt – Globales Wachstum ist intakt – Unsicherheiten bestehen weiterhin Die deutsche Wirtschaft bleibt auf klarem Wachstumskurs: Aufgrund des unerwartet kräftigen ersten Halbjahres ...

    07.09.2017
  • Medienbeitrag

    “Germany must go back to its low-carbon future”: Nature publishes comment by Claudia Kemfert

    Once a world leader in renewables, the nation will miss all of its environmental goals unless the next government realigns its energy policies, warns Claudia Kemfert in a comment publishes by the multidisciplinary scientific journal Nature. Claudia Kemfert is head of the Energy, Transportation, Environment Department at DIW Berlin and professor of energy economics and sustainability at the Hertie School ...

    07.09.2017
  • Pressemitteilung

    Erwerb von Wohneigentum: Eigenkapitalschwelle für immer mehr Haushalte zu hoch

    Die zweite Ausgabe von DIW aktuell, der neuen Publikationsreihe des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ist erschienen: Claus Michelsen, wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Abteilungen Konjunkturpolitik und Klimapolitik des DIW Berlin, geht der Frage nach, warum vor allem so viele junge Familien damit hadern, sich eine Eigentumswohnung oder ein Eigenheim zu kaufen - und ...

    06.09.2017
  • DIW aktuell

    Erwerb von Wohneigentum: Eigenkapitalschwelle für immer mehr Haushalte zu hoch

    Niedrige Zinsen, ordentliche Einkommenssteigerungen und immer höhere Mieten, trotz Mietpreisbremse: Selten zuvor, könnte man meinen, hat es sich mehr gelohnt, eine Eigentumswohnung oder ein Eigenheim zu kaufen. Zahlreiche Berechnungen zeigen, dass es unter dem Strich günstiger wäre, als ein Leben lang zur Miete zu wohnen. Andere Studien ergeben, dass HauseigentümerInnen im...

    06.09.2017
  • Pressemitteilung

    Die Lebenssituation von Lesben, Schwulen und Bisexuellen: Bevölkerungsrepräsentative Befunde zur Vielfalt in Deutschland

    Homo- und Bisexuelle in Deutschland unterscheiden sich bei ausgeübten Berufen von Heterosexuellen, homosexuelle Männer verdienen weniger – Auch bei sozialen Beziehungen, den politischen Präferenzen und hinsichtlich der Lebenszufriedenheit gibt es Unterschiede, bei der Persönlichkeit dagegen kaum Die Lebenslagen von Homo- und Bisexuellen (Lesbians, Gays und Bisexuals, zusammenfassend ...

    31.08.2017
  • Pressemitteilung

    Demografischer Wandel und Erwerbsbeteiligung: Deutschland braucht künftig Zuwanderung

    Neue DIW-Studie: Insbesondere mehr Frauen und ältere Menschen nehmen am Arbeitsmarkt teil – Zugewanderte aus der EU haben eine höhere Erwerbsbeteiligung als Deutsche Deutschland konnte bislang den demografischen Wandel, das heißt die Alterung der Gesellschaft, durch eine höhere Erwerbsbeteiligung kompensieren. Doch in Zukunft wird das schwierig. Das geht aus einer aktuellen ...

    31.08.2017
  • Pressemitteilung

    IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten: Über 60 Prozent der Geflüchteten haben einen Schulabschluss

    Unter erwachsenen Geflüchteten, die vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Januar 2016 nach Deutschland eingereist sind, hatten eigenen Angaben zufolge 61 Prozent bei Ankunft einen Schulabschluss, bei 16 Prozent handelt es sich um einen Hochschul- oder beruflichen Bildungsabschluss. Einen Integrationskurs des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) haben über ein Drittel der befragten ...

    30.08.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer August 2017: Deutsche Wirtschaft auch nach starker erster Jahreshälfte weiter ungebremst

    Die deutsche Wirtschaft setzt die rasante Aufwärtsbewegung auch im dritten Quartal fort: Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) weist einen Indexstand von 106 Punkten auf. Damit liegt der Barometerstand für dieses Quartal sogar geringfügig höher als für das zweite und weiterhin deutlich über der 100-Punkte-Marke, die ...

    30.08.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin startet neues Publikationsformat „DIW aktuell“

    Aktuell, fundiert und prägnant – mit diesem Anspruch startet heute DIW aktuell, das neueste Publikationsformat des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen und Ereignissen wird es künftig regelmäßig kurze Analysen und Berechnungen liefern.

    24.08.2017
  • DIW aktuell

    Grundsicherung im Alter: Neuer Freibetrag macht private Vorsorge für GeringverdienerInnen attraktiver

    Das Thema Altersarmut spielt auch im Bundestagswahlkampf 2017 eine große Rolle. Langfristig die beste Lösung, um Altersarmut zu vermeiden, wären höhere Löhne durch eine höhere Produktivität. Doch auch das Rentensystem selbst bietet Ansatzpunkte, vor allem kurz- und mittelfristig. Einige Reformvorschläge sehen Verbesserungen für Personen vor, die ü...

    24.08.2017
  • Pressemitteilung

    Ein Jobverlust führt bei Berufseinsteigern und -einsteigerinnen zu einer langfristigen Politikverdrossenheit

    Vor allem bei Berufseinsteigern und -einsteigerinnen verringert sich das Interesse an Politik, wenn sie ihren Arbeitsplatz verlieren. Das hat langfristige Folgen: Auch zehn Jahre danach sind sie noch stärker politikverdrossen als andere – und zwar selbst dann, wenn sie wieder Arbeit gefunden haben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die Forscher aus der Schweiz und Dänemark auf Basis ...

    24.08.2017
  • Pressemitteilung

    Elterngeld hat soziale Normen verändert

    Väter und Mütter teilen sich Familien- und Erwerbsarbeit gleichmäßiger auf - Erweiterungen des Elterngeldes wie eine Familienarbeitszeit können egalitäre Aufgabenverteilung forcieren Das im Jahr 2007 eingeführte Elterngeld hat soziale Normen verändert. Wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt, gehen viele Mütter ...

    23.08.2017
  • Statement

    Chancen der Air-Berlin-Insolvenz dürfen nicht verspielt werden

    Die Debatte um eine mögliche Übernahme großer Teile der insolventen Air Berlin durch Lufthansa kommentiert Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    18.08.2017| Tomaso Duso
  • Statement

    Das Bundesverfassungsgericht hätte die Klage abweisen müssen

    Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Klage gegen das Anleihenkaufprogramm der EZB kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    15.08.2017| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Trotz anhaltend hohem Tempo droht der deutschen Wirtschaft keine Überhitzung

    Das Statistische Bundesamt hat heute Morgen bekanntgegeben, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal 2017 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen ist. Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wie folgt:

    15.08.2017| Ferdinand Fichtner
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