Pressemeldungen

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  • Medienbeitrag

    Die Prämie für Dieselautos ist verlogen

    Die Diesel-Sparfüchse müssen jetzt einen umfangreichen Wertverlust ihres Fahrzeugs in Kauf nehmen. Zehn Prozent Rabatt für einen Neuwagen sind ein Hohn. Die sogenannte Umweltprämie der Autohersteller wäre ein guter Witz, wenn sie nicht ernst wäre. Da hat man den Kunden jahrelang vorgegaukelt, sie würden ein umweltschonendes Fahrzeug kaufen – und jetzt, wo herauskommt, ...

    14.08.2017| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Industrie ist in Großstädten besonders leistungsstark

    DIW-Studie nimmt großstädtische Industrie unter die Lupe: Die Produktion wächst stärker als in Deutschland insgesamt, die Produktivität ist höher und die Firmen sind forschungs- und exportorientierter – Um langfristig als Standort attraktiv zu bleiben, müssen die Städte jedoch einiges tun Die Industrieproduktion ist in den 15 größten deutschen ...

    09.08.2017
  • Statement

    Nach zehn Jahren Dauerfinanzkrise fehlen immer noch praktikable Lösungen

    Den zehnten Jahrestag, an dem die Finanzkrise Europa erreichte und die Europäische Zentralbank eingreifen musste, kommentiert Dorothea Schäfer, Forschungsdirektorin Finanzmärkte am DIW Berlin, wie folgt:

    08.08.2017| Dorothea Schäfer
  • Pressemitteilung

    Senkung der Mehrwertsteuer entlastet untere und mittlere Einkommen

    DIW rechnet verschiedene Szenarien durch: Untere und mittlere Einkommensschichten profitieren stärker von einer Mehrwertsteuersenkung als von Einkommensteuerreformen Eine Senkung des Mehrwertsteuerregelsatzes um einen Prozentpunkt auf 18 Prozent entlastet mittelfristig die Verbraucherinnen und Verbraucher um elf Milliarden Euro jährlich – wenn die Unternehmen sie über niedrigere ...

    02.08.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Juli 2017: Weiter überdurchschnittliches Wachstum, aber keine Überhitzung

    Die deutsche Wirtschaft wird wohl weiter kräftig zulegen, wenngleich mit etwas vermindertem Tempo. Darauf deutet das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin, das für das dritte Quartal einen Indexstand von 103 Punkten im Juli aufweist – etwas unter den 104 Punkten für das zweite Quartal. Damit liegt der Index aber nach wie vor ...

    27.07.2017
  • Pressemitteilung

    Einladung ins Schloss Bellevue: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigt das Sozio-oekonomische Panel

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat das Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) ausdrücklich gewürdigt. Anlass war ein Treffen Ende Juni in Schloss Bellevue, zu dem Bundespräsident Steinmeier SOEP-Direktor Jürgen Schupp, DIW-Vorstandsmitglied Gert G. Wagner sowie eine Interviewerin und eine Befragte der Studie ...

    25.07.2017
  • Medienbeitrag

    Wer es sich leisten kann

    Zwischen den Ländern, Gemeinden und Trägern gibt es erhebliche Unterschiede bei den Gebühren von Kindertagesstätten. Und das, obwohl es bundeseinheitliche Regelungen gibt. Das verursacht Ungleichheit und schadet den Kleinsten. Immer wieder wird darüber berichtet, dass die Kita-Gebühren in Deutschland zu hoch sind und die frühe Bildung kostenfrei sein sollte. Nicht ...

    24.07.2017| C. Katharina Spieß
  • Statement

    EZB hält sich weiterhin alle Optionen offen

    Die heutigen Beschlüsse des EZB-Rats kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    20.07.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Unionsparteien und SPD werden sich in der Struktur ihrer Wählerschaft immer ähnlicher

    Nichtwählende haben kaum vom Einkommenswachstum der letzten 15 Jahre profitiert – Zufriedenheit mit der eigenen materiellen Lage ist an den politischen Rändern am geringsten In den vergangenen 15 Jahren hat sich die Zusammensetzung der Wählerschaft der Parteien in Deutschland zum Teil erheblich gewandelt. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ...

    19.07.2017
  • Pressemitteilung

    Anteil von Frauen in Führungspositionen nimmt nur noch langsam zu, Gleichstellung liegt in weiter Ferne

    „Führungskräfte-Monitor 2017“ gibt umfassenden Einblick in das Leben von Führungskräften – Große Unterschiede beim Frauenanteil zwischen Ost- und Westdeutschland – Gender Pay Gap bei Führungspositionen ist mit durchschnittlich 23 Prozent nach wie vor erheblich Der Anteil von Frauen unter den angestellten Führungskräften in Privatunternehmen ...

    18.07.2017
  • Pressemitteilung

    Neue Eigenkapitalregeln könnten einige europäische Banken in Bedrängnis bringen

    DIW-Studie: Von der Bankenaufsicht angedachten verschärften Eigenkapitalvorschriften für Staatsanleihen würden weitreichende Folgen haben - Vor allem für Italien könnten die neuen Richtlinien zur weiteren Belastung werden Italienische Banken würden die größte Summe an zusätzlichem Eigenkapital brauchen, wenn die internationale Bankenaufsicht ihre Pläne ...

    12.07.2017
  • Medienbeitrag

    Altersarmut – das Risiko nimmt zu, es gilt gezielt gegenzusteuern!

    Über Altersarmut wird in Deutschland seit Jahren kontrovers diskutiert. In unregelmäßigen Abständen wurden in den letzten Jahren Abschätzungen zur Entwicklung der Altersarmut veröffentlicht. Dabei ist klar, dass Altersarmut eine besondere sozialpolitische Herausforderung darstellt: Arme ältere Menschen sind einem hohen Risiko ausgesetzt, dauerhaft arm zu bleiben. In ...

    11.07.2017| Johannes Geyer
  • Pressemitteilung

    Menschen in den oberen Einkommensschichten sind zunehmend in regulären Arbeitsverhältnissen, in den unteren Schichten verbreiteten sich seit 1995 atypische Erwerbsformen zu Lasten der Nicht ...

    DIW Berlin untersucht Entwicklung der Einkommensschichtung im Zusammenspiel mit Entwicklung der Erwerbsformen – Anteil der Bevölkerung in Deutschland mit mittlerem Einkommen ist zwischen 1995 und 2015 gesunken, Anteil der Armutsbedrohten und der Reichen hat zugenommen – In unteren Einkommensschichten sind niedrig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse mehr verbreitet als noch ...

    05.07.2017
  • Pressemitteilung

    In Deutschland werden zwischen 2012 und 2027 bis zu 400 Milliarden Euro pro Jahr verschenkt und vererbt werden, gut ein Viertel mehr als bisher angenommen

    DIW-Studie schätzt Erbvolumen für einen Zeitraum von 15 Jahren unter Berücksichtigung von regelmäßigem Sparen und wahrscheinlichen Wertänderungen Bisherige Studien und Schätzungen zum Erbvolumen in Deutschland berücksichtigen weder Wertänderungen des Vermögens noch das regelmäßige Sparen der Erblasserinnen und Erblasser. Eine neue Studie ...

    05.07.2017
  • Medienbeitrag

    Die Wohlstands-Gefährder

    Populisten setzen auf Abschottung - das verhindert eine Verteilungspolitik, von der alle profitieren. Seit Trumps Wahlsieg wurde es oft wiederholt: Seine Wählerschaft setze sich mehrheitlich aus den "Verlierern der Globalisierung" zusammen, Menschen also, deren Löhne seit Jahren stagnierten und die kaum mehr von ihrer Hände Arbeit leben könnten. Auch in Deutschland und anderen ...

    04.07.2017| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Juni 2017: Industrie zehrt noch von günstiger Auftragslage

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) signalisiert ein kräftiges Wachstum der deutschen Wirtschaft im zweiten Quartal. Der Index liegt im Juni bei 104 Punkten – deutlich über der 100-Punkte-Marke, die einen durchschnittlichen Anstieg der deutschen Wirtschaftsleistung anzeigt. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte gegenüber dem ...

    28.06.2017
  • Pressemitteilung

    Betriebsgründungen in Deutschland sinken weiterhin – aber nicht in Berlin

    In Berlin werden die meisten Betriebe von ausländischen Bürgerinnen und Bürgern gegründet – Bei innovativen Gründungen haben München und Köln die Nase vorn - Bundesweit zuletzt positive Entwicklung bei der Gründung „echter Betriebe“ Während das Gründungsgeschehen insgesamt in Deutschland bereits seit sechs Jahren rückläufig ...

    27.06.2017
  • Pressemitteilung

    Einführung des Elterngeldes hat nicht zu mehr Ungleichheit bei kindlicher Entwicklung geführt

    Obwohl gut verdienende und besser gebildete Eltern stärker von der Elterngeldreform profitieren, hat sich die Ungleichheit zwischen Kindern nicht erhöht – Keine Effekte auf sprachliche und motorische Fähigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten und schulischen Förderbedarf Die Einführung des Elterngeldes im Jahr 2007 hat nicht dazu geführt, dass sich Kinder ungleicher ...

    27.06.2017
  • Medienbeitrag

    Verbessern, nicht abschaffen!

    Weil sie nicht wirkt und angeblich Investitionen hemmt, wollen die CDU geführten Koalitionen die Mietpreisbremse in zwei Bundesländern abschaffen. Das ist doppelt falsch. Die Mietpreisbremse ist kaum eingeführt, da schaffen sie die ersten beiden Bundesländer bereits wieder ab. In Nordrhein-Westfalen galt sie zwei Jahre, in Schleswig-Holstein ist nach rund eineinhalb Jahren Schluss. ...

    27.06.2017| Claus Michelsen
  • Pressemitteilung

    Trotz stark gestiegener Preise keine landesweite Immobilienpreisblase in Deutschland

    DIW-Studie untersucht Entwicklung der Kaufpreise für Immobilien in den 127 größten Städten – Preisanstiege meist durch fundamentale Faktoren gerechtfertigt – Regional begrenzte Übertreibungen bei Geschosswohnungsneubauten und Bauland – Politik sollte Aufsichtsbehörden stärken Obwohl die Preise für Wohnimmobilien in den 127 größten ...

    21.06.2017
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