Pressemeldungen

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  • Medienbeitrag

    Trumps Trugschluss

    Mit dem Ausstieg aus dem Paris-Abkommen hat US-Präsident Donald Trump den Ausstieg der USA aus dem größten globalen Energiewendeprojekt und die Rückkehr in die energiepolitische Steinzeit beschlossen. Für Deutschland und die Europäische Union ergeben sich daraus neue klimapolitische Herausforderungen. Starke Allianzen und schnelle Erfolge beim Klimaschutz sind notwendiger ...

    19.06.2017| Karsten Neuhoff
  • Statement

    Griechische Regierung und Gläubiger müssen Prioritäten überdenken

    Die Einigung der Eurogruppe auf die Auszahlung weiterer Hilfskredite an Griechenland in Höhe von etwa 8,5 Milliarden Euro kommentiert Alexander Kritikos, Forschungsdirektor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Potsdam, wie folgt:

    16.06.2017| Alexander S. Kritikos
  • Statement

    Abschaffung der EU-Roaminggebühren ist ein wichtiger Schritt - hat aber potentielle Nachteile

    Zum Wegfall der Roaminggebühren innerhalb der Europäischen Union ab dem 15. Juni äußert sich Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    14.06.2017| Tomaso Duso
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft in Wohlfühlkonjunktur

    DIW Berlin prognostiziert 1,5 Prozent Wachstum für dieses und 1,7 Prozent für kommendes Jahr – Stetiges Wachstum im vierten Jahr in Folge – Anzeichen für eine Überhitzung gibt es nicht – Euroraum erholt sich weiter – Globaler Aufschwung trotz Risiken Die deutsche Wirtschaft bleibt auf klarem Aufwärtskurs: Der neuesten Konjunkturprognose des Deutschen ...

    14.06.2017
  • Pressemitteilung

    Prall gefüllte öffentliche Kassen in Deutschland zeichnen geschöntes Bild

    Überschuss der öffentlichen Haushalte beträgt dieses Jahr voraussichtlich knapp 21 Milliarden Euro, nächstes Jahr gut 29 Milliarden Euro – Gelockerter Kurs bei den konsumtiven Ausgaben – Überschüsse sind nicht mit vorhandenem Spielraum gleichzusetzen, für Wahlgeschenke ist kein Platz In diesem Jahr wird der Überschuss des Staates zurückgehen, ...

    14.06.2017
  • Statement

    EZB macht wichtigen Schritt in die richtige Richtung

    Die heutigen Beschlüsse des EZB-Rats kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    08.06.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    In einem Drittel aller deutschen Landkreise werden die Marktwerte für Eigentumswohnungen bis 2030 um 25 Prozent sinken

    Schrumpfende Bevölkerung und eine veränderte Altersstruktur dürften zu einer wachsenden regionalen Polarisierung der Immobilienpreise in Deutschland führen – In vielen Landkreisen, vor allem im Osten, werden die Preise weiter sinken Die Bevölkerung in Deutschland wird zwischen 2015 und 2030 voraussichtlich um 2,1 Millionen Personen schrumpfen. Aufgrund der sinkenden ...

    08.06.2017
  • Statement

    Gut für die Energiekonzerne, aber schlecht für die Gesellschaft

    Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, demzufolge die in den Jahren 2011 bis 2016 erhobene Brennelementesteuer verfassungswidrig war, kommentiert Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin, wie folgt:

    07.06.2017
  • Medienbeitrag

    Die Macht des Konkreten

    Um Wahlen zu gewinnen, müssen Parteien den Volkswillen ergründen. Warum Schulz und die SPD mit Gerechtigkeit derzeit nicht punkten? Die Bürger haben andere Probleme. Den sogenannten Volkswillens und die Lebensqualität der Menschen zu erforschen, ist alles andere als einfach. Umfragedaten aus den letzten Jahrzehnten zur Bedeutung von Politikzielen und zur Lebensqualität zeigen, ...

    02.06.2017| Gert G. Wagner
  • Statement

    Es ist verlorene Zeit für den Klimaschutz

    Zu Medienberichten, denen zufolge US-Präsident Donald Trump in den kommenden Tagen den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen verkünden wird, äußert sich Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin, wie folgt:

    31.05.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Mai 2017: Deutsche Wirtschaft in Frühjahrseuphorie

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) signalisiert eine Fortsetzung des kräftigen Wirtschaftswachstums im Frühjahr. Nachdem die Wirtschaftsleistung in Deutschland bereits im Auftaktquartal um überdurchschnittliche 0,6 Prozent im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten gestiegen war, ist für das zweite Vierteljahr erneut ...

    31.05.2017
  • Pressemitteilung

    Neue Stiftungsprofessur zur Soziologie der Sozialpolitik an der Humboldt-Universität zu Berlin - BMAS fördert Professur für fünf Jahre

    Am Institut für Sozialwissenschaften (ISW) der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) wird eine neue Professur für „Soziologie der Sozialpolitik“ eingerichtet. Die in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und dem dort ansässigen Sozio-oekonomischen Panel (DIW Berlin/SOEP) auf Dauer eingerichtete Stiftungsprofessur wird in den ersten fünf ...

    30.05.2017
  • Pressemitteilung

    Die vor zehn Jahren eingeführten Rauchverbote haben die Gesundheit von Passivrauchern und -raucherinnen verbessert – das gilt vor allem für die Gesundheit junger Menschen

    Die seit 2007 eingeführten Rauchverbote in Gaststätten und öffentlichen Gebäuden haben dazu geführt, dass sich die Gesundheit von Nichtrauchern und Nichtraucherinnen in Deutschland verbessert hat. Das belegt eine Studie auf Basis der für Deutschland repräsentativen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) im DIW Berlin, die Ökonomen der Friedrich-Alexander ...

    30.05.2017
  • Medienbeitrag

    Senkt die Mehrwertsteuer!

    Glaubt man den politischen Parteien, dann scheint die Steuerlast in Deutschland ungerecht verteilt zu sein. Sie überbieten sich im Bundestagswahlkampf mit Versprechen von Steuererleichterungen an ihre Wähler oder mit Forderungen nach Steuererhöhungen für Reiche. Die hohen fiskalischen Überschüsse von fast 24 Milliarden Euro im vergangenen Jahr haben Begehrlichkeiten geweckt. ...

    29.05.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Die Löhne der Geringverdienenden bleiben seit der Finanzkrise nicht mehr zurück – obwohl sie seit 1995 real gesunken sind

    Nur mittlere Löhne wachsen zuletzt unterdurchschnittlich Die realen Bruttostundenlöhne der Beschäftigten in Deutschland sind für die unteren 40 Prozent der Lohnverteilung seit 1995 real gefallen, für die oberen 50 Prozent dagegen gestiegen. Nach der Finanzkrise haben die Stundenlöhne auch für die Geringverdienenden real zugenommen, so dass die Lohnentwicklung weniger ...

    24.05.2017
  • Pressemitteilung

    Folge der G8-Schulreform: Weniger Abiturientinnen und Abiturienten studieren

    Um ein Jahr verkürzte Gymnasialschulzeit sorgt für weniger Studierende, spätere Einschreibungen und unregelmäßigere Studienverläufe – Ziel, dass Abiturientinnen und Abiturienten früher studieren, wird dennoch erreicht – Rückkehr zu G9 ist daher nicht zwangsläufig empfehlenswert Die von neun auf acht Jahre verkürzte Gymnasialschulzeit (G8-Reform) ...

    24.05.2017
  • Pressemitteilung

    Beseitigung des „Mittelstandsbauchs“ beim Einkommensteuertarif würde vor allem Besserverdienende entlasten

    DIW Berlin rechnet verschiedene Reformszenarien durch Eine vollständige Beseitigung des „Mittelstandsbauchs“ beim Einkommensteuertarif würde die Steuerpflichtigen um jährlich 35 Milliarden Euro entlasten. Mehr als die Hälfte davon würde jedoch den einkommensstärksten 20 Prozent der Bevölkerung zugutekommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen ...

    17.05.2017
  • Statement

    Starker Jahresauftakt der deutschen Wirtschaft, aber keine Überhitzung erkennbar

    Das Statistische Bundesamt hat heute Morgen bekanntgegeben, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland im ersten Quartal 2017 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen ist. Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des DIW Berlin, kommentiert die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wie folgt:

    12.05.2017| Ferdinand Fichtner
  • Pressemitteilung

    Viele Kinder von Geflüchteten gehen in die Kita oder zur Schule – bei unter Dreijährigen und der Sprachförderung von Schulkindern gibt es aber Nachholbedarf

    Repräsentative Befragung von IAB, BAMF und SOEP unter Geflüchteten: Vier von fünf Kindern im Alter von drei oder mehr Jahren gehen in eine Kita, aber nur jedes sechste im Alter unter drei Jahren – In der Schule bekommt etwa die Hälfte der Kinder eine Sprachförderung Kinder von nach Deutschland geflüchteten Menschen gehen im Alter von drei oder mehr Jahren kaum seltener ...

    10.05.2017
  • Statement

    Die Wahl Emmanuel Macrons als französischer Präsident ist eine gute Nachricht für Frankreich, Europa und Deutschland

    Den Ausgang der französischen Präsidentschaftswahl kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    08.05.2017| Marcel Fratzscher
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