Pressemeldungen

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  • Pressemitteilung

    Deutschland hinkt mit der Produktivität hinterher

    Deutschland konnte seit Mitte der 90er Jahre seinen Aufholprozess bei der Produktivitätsentwicklung gegenüber den USA nicht mehr fortsetzen. Die Produktivitätslücke wird derzeit größer, so die Einschätzung des DIW Berlin im aktuellen Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 30/2005. Zugleich holen andere OECD- und Schwellenländer gegenüber Deutschland auf. Hierzu kann eine relative Investitionsschwäche in ...

    27.07.2005
  • Pressemitteilung

    Deutliche Mehrheit der Bevölkerung empfindet Besteuerung von Top-Managern als zu niedrig

    Selbst die Bezieher hoher Einkommen sehen mit einer deutlichen Mehrheit die Steuerlast von Topmanagern als zu niedrig an. Dies gehört zu den vorläufigen Ergebnissen einer Befragung zur Gerechtigkeit der Einkommensteuer, die das DIW Berlin im Rahmen seiner Langzeitstudie „Sozio-oekonomisches Panel“ (SOEP) im aktuellen Wochenbericht des DIW Berlin 29/2005) veröffentlicht. Die steuerliche Belastung ungelernter ...

    20.07.2005
  • Pressemitteilung

    Erneuerbare Energien: Weitere Förderung unverzichtbar

    Eine spezielle Förderung erneuerbarer Energien ist sowohl aus Gründen des Klimaschutzes als auch aus technologiepolitischen Gründen längerfristig unverzichtbar. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz in der Novelle von 2004 (EEG 2004) ist dafür das geeignete Instrumentarium. Dies gilt auch dann, wenn der Emissionshandel in Europa zunehmend an Bedeutung gewinnen wird, so der aktuelle Wochenbericht 29/2005 ...

    20.07.2005
  • Pressemitteilung

    Sparkassen und Genossenschaftsbanken im Vorteil

    Die Renditen von Sparkassen und Genossenschaftsbanken waren im Durchschnitt der Jahre 1994-2003 höher als die der privaten Banken. Das DIW Berlin kommt in seinem Diskussionspapier Nr. 502/2005 zu dem Ergebnis, dass dies vor allem mit unterschiedlichen Strategien im Kreditgeschäft zu erklären ist. Es wird gezeigt, dass Banken, die ihre Kreditvergabe an langfristigen Kundenbeziehungen orientieren - das ...

    14.07.2005
  • Pressemitteilung

    Zunehmende Einkommensungleichheit und Armut in den neuen Ländern

    Einkommensungleichheit und Armut haben im Jahr 2004 in Ostdeutschland weiter - wenngleich geringfügig – zugenommen, während sie in Westdeutschland konstant geblieben sind. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 28/2005 auf der Basis von Untersuchungen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Ursache dafür ist vor allem die in Ostdeutschland weiter stark gestiegene ...

    13.07.2005
  • Pressemitteilung

    Kräftiger Aufschwung nicht in Sicht

    Der scheinbar geglückte Start in dieses Jahr überdeckt die schwache konjunkturelle Grundtendenz, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 26/27 „Sommergrundlinien zur wirtschaftlichen Entwicklung 2005/2006“. Bislang konnte der Funken von der boomenden Exporttätigkeit nicht auf die Binnennachfrage überspringen. Die überraschend hohe Wachstumsrate im ersten Quartal 2005 war ausschließlich auf den ...

    29.06.2005
  • Pressemitteilung

    Jürgen Schupp als Fellow am Hanse-Wissenschaftskolleg

    Dr. Jürgen Schupp wird einer Einladung als Fellow an das Hanse-Wissenschaftskolleg nach Delmenhorst folgen. Er wird in dieser Zeit sein Projekt Zur Messung und Analyse von Vertrauen, Fairness und Reziprozität fertigstellen. Dr. Jürgen Schupp ist Survey Manager und Stellvertretender Abteilungsleiter der Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) des DIW Berlin.

    23.06.2005
  • Pressemitteilung

    Zusammenleben macht Paare ähnlicher: Je länger man zusammen lebt, desto eher unterstützt man die selbe Partei

    Ein gemeinsames Interesse an der selben politischen Partei bringt Paare nicht zusammen. Aber je länger Paare, die ursprünglich unterschiedliche Ansichten hatten, zusammenleben, desto wahrscheinlicher wird es, dass sie dieselbe Partei unterstützen. Kurze Ehen haben allerdings kaum einen Effekt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Politikwissenschaftler Alan S. Zuckerman, der auch Forschungsprofessor ...

    23.06.2005
  • Pressemitteilung

    Rückgang der öffentlichen Investitionen in Ost- und Westdeutschland

    Nicht zuletzt aufgrund von Berechnungen des DIW Berlin zum staatlichen Anlagevermögen waren den ostdeutschen Ländern und Gemeinden im Solidarpakt II etwa 80 Mrd. Euro zur Deckung des infrastrukturellen Nachholbedarfs zugesprochen worden. Im Rahmen dieser Berechnungen wurden die Investitionsausgaben der Länder und Gemeinden für die Jahre 1998 bis 2004 geschätzt. Der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin ...

    22.06.2005
  • Pressemitteilung

    Industrieproduktion in Deutschland: Wachstum leicht abgeschwächt

    Das Wachstum der Industrieproduktion in Deutschland wird sich im Jahre 2005 leicht abschwächen und das Vorjahresniveau nur um 2,2 % übertreffen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 24/2005. Ursache hierfür sind vor allem die nachlassende wirtschaftliche Dynamik im Ausland und der noch hohe Wert des Euro gegenüber dem US-Dollar. Sollten sich allerdings die jüngsten ...

    15.06.2005
  • Pressemitteilung

    Herausforderungen für die deutsche Entwicklungspolitik vor den G-8 und Millennium+5-Gipfeln

    Das Jahr 2005 bietet Industriestaaten die Chance, wirksame und kostengünstige Maßnahmen zu ergreifen, um extreme Armut und mangelnde Bildungsmöglichkeiten in den Entwicklungsländern nachhaltig zu verändern. Darauf weisen das DIW Berlin und das United Nations Development Program (UNDP) im aktuellen Wochenbericht 23/2005 hin. Voraussetzung wäre, dass die Staats- und Regierungschefs auf dem G-8 Gipfel ...

    08.06.2005
  • Pressemitteilung

    Neuausrichtung der europäischen Regionalpolitik erforderlich

    Das aktuelle Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 1/2005 greift die Diskussion zu den neuen Herausforderungen an die EU-Regionalpolitik auf. Dabei wird sowohl die stärker aus der Wissenschaft heraus formulierte Frage nach der Legitimation und grundsätzlichen Ausrichtung auf Wachstums- oder Ausgleichsziel gestellt als auch mehr aus dem Blickwinkel der Praxis nach effizienten Weiterentwicklungen ...

    07.06.2005
  • Pressemitteilung

    Konjunkturprognosen: Aussagekräftig trotz Unsicherheit

    In dem aktuellen Wochenbericht des DIW Berlin 22/2005 untersucht das DIW Berlin die Prognosen zahlreicher nationaler und internationaler Institutionen für das Wirtschaftswachstum und den Preisanstieg in Deutschland. Es kommt zu dem Ergebnis, dass die Prognosen alle vorhandenen Informationen verwenden und nicht systematisch zu hoch oder zu niedrig sind. Bezüglich der Richtung, also ob es mit der Wirtschaft ...

    01.06.2005
  • Pressemitteilung

    Übergangsfristen bewirken Umlenkung der Migration nach Großbritannien und Irland

    Die unterschiedliche Anwendung der Übergangsfristen für die Arbeitnehmerfreizügigkeit in den EU-Ländern führt dazu, dass Arbeitnehmer aus den neuen Mitgliedsstaaten nicht mehr nach Deutschland und Österreich, sondern nach Großbritannien und Irland wandern. Zudem ist die Zuwanderung erheblich geringer ausgefallen als bei einer Einführung der Freizügigkeit in allen Staaten der EU-15 zu erwarten gewesen ...

    01.06.2005
  • Pressemitteilung

    Migration steigert Bruttosozialprodukt

    Die wirtschaftlichen Vorteile der internationalen Migration sind hoch: Herbert Brücker vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Tito Boeri von der Bocconi-Universität in Mailand stellen in einer aktuellen Studie fest, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der erweiterten EU um 0,2 bis 0,3 Prozent steigt, wenn ein Prozent der Bevölkerung aus dem Osten in den Westen wandert. ...

    31.05.2005
  • Pressemitteilung

    EU-Dienstleistungsrichtlinie: Positive Effekte

    Die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie wird Strukturanpassungsprozesse auslösen, die allen Bürgern in der EU Nutzen in Form eines größeren und zum Teil preiswerteren Dienstleistungsangebotes stiften wird. Insgesamt ist auch mit positiven Beschäftigungswirkungen zu rechnen. Dies sagte das DIW Berlin heute in einer Stellungnahme zur EU-Dienstleistungsrichtlinie. Die Einführung von Mindestlöhnen ...

    30.05.2005
  • Pressemitteilung

    Effizienteres Bildungssystem durch zentrale Kontrollen und mehr Wettbewerb

    Das deutsche Bildungssystem benötigt eine wirksame zentrale Leistungskontrolle. Gleichzeitig sollte aber auch eine weitgehende Dezentralisierung einzelner Bereiche über mehr Wettbewerb zu mehr Qualität im Bildungswesen führen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 21/2005 und schlägt eine stärkere Übertragung von Kompetenzen an die einzelnen Bildungsstätten und eine ...

    25.05.2005
  • Pressemitteilung

    Kuratorium bekräftigt Kurs des DIW Berlin

    Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) beriet auf seiner heutigen Sitzung den positiven Evaluierungsbericht des Instituts durch die Leibniz-Gemeinschaft. Dies sei eine deutliche Unterstützung des Kurses des Instituts, exzellente Forschung sowie hochwertige Beratung und Service zu betreiben. Das Kuratorium bekräftigte diesen Kurs und beglückwünschte das Institut ...

    25.05.2005
  • Pressemitteilung

    Erste Bilanz der EU-Osterweiterung: Importe der neuen Mitgliedsländer aus der Eurozone gewinnen an Bedeutung

    Die EU-Osterweiterung hat zu einem stärkeren Handel zwischen den Mitgliedsstaaten und den Ländern der Eurozone geführt. In seinem aktuellen Wochenbericht 20/2005 zieht das DIW Berlin eine erste Bilanz der EU-Osterweiterung. Danach haben in Folge des Beitritts vor allem die Länder der Eurozone von der neuen Situation profitiert. Während der Anteil der Eurozone an den Importen stieg, wurden die Exportaktivitäten ...

    18.05.2005
  • Pressemitteilung

    1,9 % Wachstum für das Produzierende Gewerbe

    Im Produzierenden Gewerbe in Deutschland erwartet das DIW Berlin für die Jahre 2005 und 2006 jeweils ein Wachstum von 1,9 % zum Vorjahr. Dies sind die Ergebnisse der Industrietagung des DIW Berlin, die vom 12. bis 13. Mai in Berlin stattfand. Im vergangenen Jahr war die Produktion um 2,4% gestiegen. Hauptursache für die leichte Abschwächung sind vor allem die höheren Rohstoffpreise sowie der starke ...

    13.05.2005
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