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Pressemitteilung
Der demografische Wandel erfordert Reformen im deutschen Bildungssystem – und dabei vor allem einen Orientierung hin zu lebenslangem Lernen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 19/2005 und fordert eine Verkürzung der universitären und beruflichen Ausbildungszeit bei höherer Ausbildungsqualität und einen konsequenten Ausbau der Weiterbildungsaktivitäten.
11.05.2005
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Pressemitteilung
Der Präsident des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, ist der einzige Ökonom Deutschlands, der in dem heute vom Handelsblatt veröffentlichten Ranking sowohl unter die Top 5 der Spitzenforscher als auch der Medienstars gekommen ist. In dem Ranking belegt er Platz 5 der Top-Forscher und gleichzeitig Platz 4 der am stärksten ...
11.05.2005
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Pressemitteilung
Am 11. Mai 2005 vergibt die Vereinigung der Freunde des DIW Berlin die Preise für die besten Publikationen, die außerhalb des DIW Berlin auf Basis der Längsschnittsdaten des Sozio-oekonomischen Panels – weltweit kurz SOEP genannt – erarbeitet werden. Das SOEP ist eine im DIW Berlin beheimatete Serviceeinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Die SOEP-Daten sind Teil der weltweiten Forschungs-Infrastruktur ...
10.05.2005
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Pressemitteilung
Bei den Haushaltseinkommen hat sich die Schere zwischen Ost- und West seit Mitte der 90er Jahre wieder geöffnet. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 18/2005 auf der Grundlage von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Insbesondere die Erwerbseinkommen nahmen nur noch wenig zu. Das ist allein in der schwachen Beschäftigungsentwicklung begründet. Dagegen haben ...
04.05.2005
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Pressemitteilung
Dr. Hans-Joachim Ziesing, Senior Executive der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt des DIW Berlin, ist vom Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland in Anerkennung seiner besonderen Verdienste mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Die Ehrung fand am 27. April 2005 statt. Überreicht wurde Hans-Joachim Ziesing das Bundesverdienstkreuz ...
28.04.2005
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Pressemitteilung
Anlässlich des Deutsch-Französischen Ministerrates tagte heute im französischen Wirtschafts- und Finanzministerium in Paris die Gruppe Deutsch-Französischer Sachverständiger. Die im Januar 2003 gegründete Gruppe wird von Professor Klaus F. Zimmermann (Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und Direktor des IZA, Bonn) und Professor Christian Stoffaës (Präsident des Centre d’Etudes ...
26.04.2005
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Pressemitteilung
Die Expansion der Weltwirtschaft hat sich im Verlauf des vergangenen Jahres abgeschwächt. Sie blieb aber kräftig, denn günstige Finanzierungsbedingungen, hohe Unternehmensgewinne und ansteigende Vermögenswerte stützten weltweit die private Nachfrage. Gedämpft wurde die weltwirtschaftliche Expansion durch mehrere Faktoren. Der sehr starke Anstieg der Rohstoffpreise bewirkte in den Importländern einen ...
26.04.2005
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Pressemitteilung
Die Sicherstellung der Versorgung der deutschen Wirtschaft mit Rohstoffen zu Preisen unter Wettbewerbsbedingungen ist zunehmend gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 16/2005 und regt eine aktive Rohstoffpolitik und Beteiligungen deutscher Hüttenunternehmen im ausländischen Bergbau an.
20.04.2005
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Pressemitteilung
Verschärfter Wettbewerb und der Druck zu Emissionsminderung könnten auf dem deutschen Strommarkt langfristig umweltfreundlichen Technologien wie der Windkraftenergie und der kohlebasierten CO2-Abscheidungs- und -Speicherungstechnik zum Durchbruch verhelfen, so der aktuelle Wochenbericht 16/2005 des DIW Berlin. Mit einer konkurrenzfähigen, technisch ausgereiften Nutzung von Kohletechnologien durch CO2-Abscheidung ...
20.04.2005
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Pressemitteilung
Das DIW Berlin bestätigt Presseberichte über den Eingang des Evaluierungsberichts der Leibniz-Gemeinschaft. Das Institut wurde im Oktober 2004 von einer unabhängigen wissenschaftlichen Expertenkommission evaluiert. Organisiert wurde diese turnusmäßige Begutachtung von der Leibniz-Gemeinschaft. Der vertrauliche Bericht liegt dem Institut nun vor.
18.04.2005
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Pressemitteilung
Auf der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute (ARGE) am 14. April 2005 wurde Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, Präsident des DIW Berlin und Direktor des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Klaus F. Zimmermann tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Thomas Straubhaar an, der für dieses Amt ...
14.04.2005
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Aus ökonomischer Sicht steht der geplanten Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei nur noch wenig entgegen, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 15/2005. Die ökonomische Lage in der Türkei hat sich stabilisiert und normalisiert. Der Stand der Reformen insbesondere im Bankensektor weist eine durchaus zufriedenstellende Entwicklung auf, auch im Vergleich mit dem entsprechenden Stand ...
13.04.2005
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Die Konjunkturabteilung des DIW Berlin ist verstärkt worden: Seit März 2005 unterstützen Konstantin A. Kholodilin, Boriss Siliverstovs und Dieter Vesper das Team rund um Alfred Steinherr, der die Konjunkturabteilung seit. 1.1.2005 kommissarisch leitet. Konstantin A. Kholodilin wird im Forschungsbereich „Konjunkturanalyse und –prognose“ und hier speziell bei Konjunkturindikatoren tätig sein, Boriss ...
08.04.2005
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Bei der regionalen Konzentration der Musikbranche in Deutschland gewinnt Berlin ständig an Bedeutung. Die Gründe für die Sogwirkung Berlins auf Musikunternehmen untersucht eine Umfrage des DIW Berlin in Zusammenarbeit mit den Berliner und Brandenburger Industrie- und Handelskammern. Diese Befragung von Unternehmen der Medien- und IT-Wirtschaft erforscht, wie die Musikwirtschaft räumlich und organisatorisch ...
06.04.2005
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In Deutschland besteht eine massive Überschussnachfrage nach Kinderbetreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin nach einer Schätzung auf der Basis von Mikrodaten in seinem aktuellen Wochenbericht 14/2005. Für Kinder bereits erwerbstätiger Mütter werden rund 250 000 Plätze benötigt, dieser Bedarf kann mit dem von der Bundesregierung geplanten Ausbau der Betreuungsplätze ...
06.04.2005
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Pressemitteilung
Die Regulierung im Telekommunikationsbereich muss die besonderen Risiken von Netzinvestitionen berücksichtigen und darf nur dann Eingriffe vorsehen, wenn die Gefahr permanenter Marktmacht besteht, so der aktuelle Wochenbericht 12-13/2005. Denn gerade die Ausnutzung von Marktmacht schafft in diesem Bereich die notwendigen Anreize für risikoreiche Investitionen. Der neue Rechtsrahmen für die Telekommunikation ...
23.03.2005
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Die Industrieländer müssen dringend Maßnahmen einleiten, um ihre Treibhausgasemissionen umgehend zu senken. Ohne klimaschutzpolitische Maßnahmen ist im Jahr 2100 mit globalen Klimaschäden von bis zu 20 Bill. US-Dollar zu rechnen, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 12-13/2005. Wenn erst in 20 bis 30 Jahren mit diesen Maßnahmen begonnen wird, ist eine Überschreitung der Temperaturgrenze von ...
23.03.2005
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Pressemitteilung
Der Anteil der Vermögenseinkommen an den am Markt erzielten Einkommen der privaten Haushalte ist bis 2003 auf 4,6% gestiegen. Vermögen und die daraus erzielten Zinsen und Renditen gewinnen demnach einen langsam zunehmenden Einfluss auf die Struktur der verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Dies zeigt der Wochenbericht Nr. 11/2005 des DIW Berlin auf der Grundlage einer Erhebung des sozio-oekonomischen ...
16.03.2005
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Pressemitteilung
Die Zustimmung der Bevölkerung zur EU-Erweiterung ist in Deutschland derzeit besonders gering, so der aktuelle Wochenbericht 11/2005 des DIW Berlin. Unter den Ländern der EU-15 hat Deutschland gegenwärtig mit nur noch 36 % eine der geringsten Zustimmungsquoten. Dabei stehen die Sorgen der Bevölkerung über die Folgen der EU-Erweiterung entgegen landläufigen Erwartungen nicht im Zusammenhang mit Befürchtungen ...
16.03.2005
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Pressemitteilung
Die dramatische Arbeitsmarktlage macht deutlich, dass der Erneuerungs-bedarf in Deutschland unverändert drängend ist. Große Strukturreformen lassen sich allerdings nicht auf die Schnelle realisieren. Die Professoren Michael Hüther (Institut der deutschen Wirtschaft Köln), Thomas Straub-haar (HWWA-Institut für Wirtschaftsforschung Hamburg) und Klaus F. Zimmermann (Deutsches ...
12.03.2005