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Pressemitteilung
Eine Beteiligung Russlands am Emissionshandel könnte dem Land Einnahmen bis zu 30 Mrd. Euro in der Periode 2008 bis 2012 ermöglichen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 10/2005. Im Hinblick auf die Klimapolitik war der Beitritt Russlands zum Kyoto-Protokoll ein entscheidender Fortschritt. Jedoch ist das russische Verhalten bezüglich des Emissionshandels schwer ...
09.03.2005
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Pressemitteilung
Das Armutsrisiko für Arbeitslose ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Dies zeigt der aktuelle Wochenbericht Nr. 10/2005 des DIW Berlin auf der Grundlage einer Erhebung des Sozio-oekonomischen Panels. Lag 1993 die Wahrscheinlichkeit, im Falle von Arbeitslosigkeit zur Gruppe der einkommensarmen Personen zu zählen, bei 29%, war dieses Risiko zehn Jahre später bereits auf ...
09.03.2005
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Pressemitteilung
Die Einkommensposition von Familien hängt nicht nur von der Erwerbssituation der Haushaltsmitglieder ab, sondern auch vom Alter der Kinder. Dies zeigt der aktuelle Wochenbericht 9/2005 des DIW Berlin auf der Grundlage einer Erhebung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Das Armutsrisiko von Familien ist umso höher, je geringer das Alter des jüngsten Kindes ist. Dieses Muster gilt auch ...
02.03.2005
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Pressemitteilung
Die energieverbrauchsbedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind im Jahre 2004 praktisch unverändert geblieben. Damit setzte sich die schon seit einigen Jahren erkennbare Tendenz einer nur noch sehr verhaltenen Emissionsminderung fort, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 9/2005. In Anbetracht der bisherigen Reduktion der CO2-Emissionen um lediglich 16 % gegenüber 1990 ist inzwischen das frühere ...
02.03.2005
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Pressemitteilung
Die geplante Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) bedeutet eine Gefahr für die Pressevielfalt, so der aktuelle Wochenbericht 8/2005 des DIW Berlin.
23.02.2005
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Pressemitteilung
Durch die Minijob-Reform kommt es zu keiner nennenswerten Reduzierung der Arbeitslosigkeit in Deutschland. Für die Sozialversicherungsträger und den Fiskus sind Einnahmeverluste in Höhe von rund 1 Milliarde Euro pro Jahr zu erwarten. Zu diesen Ergebnissen kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 8/2005, der auch die in der wirtschaftspolitischen Diskussion häufig unberücksichtigten Effekte ...
23.02.2005
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Pressemitteilung
Ein Jahr nach Inkrafttreten der Gesundheitsreform zeigt sich die Notwendigkeit weiterer Änderungen am Gesundheitssystem. Das aktuelle Vierteljahresheft zur Wirtschaftsforschung des DIW Berlin präsentiert zum Thema Gesundheitspolitik neueste Forschungsergebnisse und eine Bewertung dieser durch Experten aus der Praxis. Analysiert wird der Wettbewerb zwischen den Krankenversicherungen, die Vergütung von ...
18.02.2005
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Pressemitteilung
Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten in Deutschland ist im Zeitraum von 1995 bis 2003 stark gestiegen. Bis 2003 war ein Anstieg der Teilzeitquoten der Frauen auf rund 40% sowie der Männern auf knapp 6% - zu verzeichnen, so der aktuelle Wochenbericht 07/2005 des DIW Berlin. Noch immer ist Teilzeit eine Domäne der Frauen. Sie sind nicht nur häufiger in Teilzeit tätig, sondern durch Teilzeitarbeit auch ...
16.02.2005
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Pressemitteilung
Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2004 mit rund 1 % Steigerung temperatur- und lagerbestandsbereinigt gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen, so der aktuelle Wochenbericht 7/2005 des DIW Berlin. Dabei standen den verbrauchssteigernden Effekten infolge der konjunkturellen Belebung die dämpfenden Einflüsse der kräftigen Energiepreissteigerungen gegenüber, die den Anreiz zur Energieeinsparung ...
16.02.2005
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Pressemitteilung
Für jeden Erwerbstätigen in der Pharmaindustrie ist eine weitere Person in der übrigen Wirtschaft beschäftigt, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 6/2005. Die Nachfrage nach Pharmazeutika wirkt sich auf Produktion und Beschäftigung in nahezu allen Wirtschaftsbereichen aus. Die staatliche Regulierung im Gesundheitsbereich muss diese hohen Ausstrahlungswirkungen der Pharmaindustrie mit berü ...
09.02.2005
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Pressemitteilung
Die gesamtwirtschaftliche Produktion hat sich nach Abkühlungserscheinungen im Sommer 2004 auch im Jahresendquartal noch nicht belebt, so der aktuelle Wochenbericht 6/2005 des DIW Berlin. Das arbeitstäglich- und saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt übertraf das Vorquartalsniveau um real 0,3 Prozent. Gegenüber dem Vorjahrezeitraum stieg es um gut zwei Prozent. Das Auslandsgeschäft verlief in den vergangenen ...
09.02.2005
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Pressemitteilung
Die meisten Menschen sind gleichbleibend zufrieden mit ihrem Leben. In siebzehn Jahren ändert sich nur bei einem Viertel die Zufriedenheit nachhaltig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die auf Basis der Längsschnittsdaten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für Deutschland untersucht, ob es eine permanent gleichbleibende individuelle Lebenszufriedenheit gibt. Faktoren wie die genetische Veranlagung ...
07.02.2005
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Pressemitteilung
Die wirtschaftliche Lage der in Deutschland lebenden Zuwandererbevölkerung hat sich seit 1998 im Vergleich zur Mehrheitsbevölkerung verschlechtert. Besonders betroffen von Armut sind jüngere und ältere Personen mit Migrationshintergrund, so der aktuelle Wochenbericht Nr. 5/2005 des DIW Berlin. Vor allem alarmierend ist, dass Armut für viele der Zuwanderer kein vorübergehendes Phänomen ist, sondern ...
02.02.2005
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Pressemitteilung
Biokraftstoffe und Erdgas sind umweltfreundliche Alternativen für konventionellen Kraftstoff, dauerhaft werden diese aber den immer weiter steigenden Bedarf nicht decken können. Eine langfristige Lösung stellt die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger dar, so der aktuelle Wochenbericht Nr. 5/2005 des DIW Berlin. Wasserstoff hat den Vorteil, fast CO2-neutral hergestellt werden zu können. Die Herstellungsmöglichkeiten ...
02.02.2005
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Pressemitteilung
Weniger das Einkommen als vielmehr die Bildung der Eltern hat einen Einfluss auf die Entscheidung, ob ein Kind im Anschluss an die Grundschule die Hauptschule, die Realschule oder das Gymnasium besuchen wird. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Thorsten Schneider vom DIW Berlin auf Basis der Längsschnittsdaten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) veröffentlicht hat. Er zieht folgendes Fazit: „Die ...
01.02.2005
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Pressemitteilung
Erwerbsmuster und Lebenszufriedenheit der in Deutschland lebenden Mütter unterscheiden sich erheblich nach der Herkunft, so der aktuelle Wochenbericht 4/2005 des DIW Berlin. Türkische Mütter weisen die geringste Erwerbsbeteiligung auf; ostdeutsche Mütter sind dagegen am häufigsten nach der Geburt ihres ersten Kindes wieder berufstätig und üben auch in höherem ...
26.01.2005
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Pressemitteilung
Seit dem Jahr 2000 ist in Deutschland ein neuerlicher Anstieg der Ungleichheit der Einkommen und der relativen Einkommensarmut zu beobachten, so der aktuelle Wochenbericht 4/2005 des DIW Berlin. Der Anteil der in relativer Armut lebenden Menschen ist im langjährigen Vergleich von 13,2 Prozent 1985 auf 15,3 Prozent im Jahre 2003 gestiegen, der Bevölkerungsanteil mit höherem und gehobenem Einkommen ist ...
26.01.2005
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Pressemitteilung
Ob die Bundesregierung ihr Ziel erreichen kann, bis zum Jahre 2010 die Kinderbetreuung zu verbessern, ist nicht sicher, so der aktuelle Wochenbericht 3/2005 des DIW Berlin. Sie hat zwar ein Gesetz zum Ausbau der Kinderbetreuung verabschiedet, doch ist es Aufgabe der Kommunen, Angebote zur Kinderbetreuung zu Verfügung zu stellen und für sie rechnet sich derzeit unter rein fiskalischen Gesichtspunkten ...
19.01.2005
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Pressemitteilung
Frauen sind noch immer zu einem erheblich geringeren Maße in Führungspositionen tätig als Männer, so der aktuelle Wochenbericht 3/2005 des DIW Berlin. In Europa haben Frauen im Durchschnitt 10 % der Sitze in den höchsten Entscheidungsgremien der jeweils 50 größten börsennotierten Unternehmen inne. Dabei gibt es von Land zu Land beträchtliche Unterschiede: Spitzenreiter sind Slowenien und Lettland mit ...
19.01.2005
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Pressemitteilung
Die Konjunktur kann im Jahr 2005 beschleunigte Fahrt aufnehmen und im Jahresdurchschnitt um 1,8 Prozent zulegen. Das konjunkturelle Wachstum, das die Zahl der Arbeitstage berücksichtigt, liegt bei zwei Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinen Grundlinien der wirtschaftlichen Entwicklung 2005/2006, veröffentlicht im aktuellen Wochenbericht 1-2/2005. Die Voraussetzungen für ein Einschwenken ...
04.01.2005