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DIW Discussion Papers 248 / 2001
Eine erste systematische, modellgestützte Untersuchung der ökologischen Steuerreform in Deutschland kommt zu moderaten bis positiven Effekten auf Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Energieverbrauch und CO2-Emissionen. Für die Analyse wurden zwei gesamtwirtschaftliche Modelle - ein ökonometrisches Simulations- und Prognosemodell sowie ein empirisches allgemeines Gleichgewichtsmodell - eingesetzt. Die ...
2001| Stefan Bach, Michael Kohlhaas, Bernd Meyer, Barbara Praetorius, Heinz Welsch
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DIW Discussion Papers 240 / 2001
Von der demographischen Entwicklung wird allgemein eine Zunahme der Zahl Pflegebedürftiger erwartet. Um die mögliche Dynamik in diesem Bereich aufzuzeigen, wird mit Hilfe des DIW-Bevölkerungsmodells, das u.a. die weiterhin steigende Lebenserwartung modelliert, die Zahl der Pflegefälle differenziert nach Geschlecht, Altersgruppen und Schweregrad der Pflegebedürftigkeit vorausberechnet. Die Zahl der ...
2001| Erika Schulz, Reiner Leidl, Hans-Helmut König
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DIW Discussion Papers 220 / 2000
In Western economies, the concrete design of fiscal federalism is determined by the status the federation grants to regionally comparable economic and social conditions, and to what extent this status is anchored in the constitution. If the political and social acceptance of regional differences is high, the significance of regional equalisation is low and vice versa. In the case of great regional ...
2000| Bernhard Seidel, Mechthild Schrooten
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DIW Discussion Papers 212 / 2000
Haushaltsstichproben wie die EVS spiegeln die Randbereiche der Verteilung nur unzureichend. Um die oberen Einkommensbereiche besser abzubilden, bietet sich eine Analyse der Einkommensteuerstatistik an, in der die "reichen" Haushalte bzw. Personen vollständig sind. Einkommenskonzept und Einkommensdaten erfordern Anpassungen, die allerdings nur in begrenztem Umfang möglich sind. Für Analysen der Einkommensverteilung ...
2000| Stefan Bach, Bernd Bartholmai
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DIW Roundup 138 / 2021
Entscheidende Charakteristika einer modernen Dienstleistungs- und damit auch beruflichen „Ellenbogen“-Gesellschaft sind interpersonelle Kommunikation und Interaktion von Angesicht zu Angesicht– selbst in einer digitalen Welt. Studien im Bereich Personalgewinnung zeigen, dass Bewerberinnen und Bewerber im persönlichen Gespräch häufig besser bewertet werden als in fernmündlichen Gesprächen via Telefon ...
2021| Tim Lohse, Salmai Qari
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DIW Roundup 103 / 2016
Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Bericht vorgestellt, in dem sie eine 20%-ige Steuer auf zuckergesüßte Getränke empfiehlt (WHO 2016). Zuletzt hat Großbritannien die Einführung einer solchen Abgabe im Haushalt 2016 beschlossen und erwartet, nebst Einnahmen von 520 Millionen Pfund im ersten Jahr, einen deutlichen Rückgang des Übergewichts (HM Treasury 2016). Ob eine solche fiskalische Konsumsteuerung ...
2016| Renke Schmacker
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DIW Roundup 101 / 2016
Auch über ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer ist die vollständige Angleichung des Rentenrechts in Ost- und Westdeutschland noch nicht vollzogen. Die gesetzlichen Renten werden weiterhin unterschiedlich berechnet und angepasst, ferner unterscheiden sich Größen wie die Beitragsbemessungsgrenze oder die sogenannte Bezugsgröße in beiden Landesteilen. Da die Übergangsregelungen der Wendezeit ...
2016| Johannes Geyer
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DIW Roundup 90 / 2016
Der Effekt von Zuwanderung auf den Arbeitsmarkterfolg von Einheimischen spielt in der öffentlichen Debatte zur Einwanderung eine wichtige Rolle. Rechtsgerichtete Parteien versuchen ihre Anti-Immigrationspolitik mit der Behauptung zu untermauern, dass Einwanderer eine Bedrohung für einheimische Arbeitnehmer darstellen. Zuletzt stellte eine Abgeordnete des Front National die EU-Einwanderungspolitik in ...
2016| Julia Schmieder
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DIW Roundup 82 / 2015
Eine Flexibilisierung des Rentenübergangs kann unter Umständen zu einer höheren Beschäftigung und zu weiteren Vorteilen sowohl auf individueller als auch auf Firmenebene führen. Bei der Gestaltung eines graduellen Rentenübergangs für Personen unterhalb der Regelaltersgrenze ist vor allem die Subventionsstruktur entscheidend, da hier negative Beschäftigungseffekte entstehen, wenn Anreize für eine Transition ...
2015| Songül Tolan
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DIW Roundup 68 / 2015
Individuals do not exist in isolation but are embedded within networks of relationships, such as families, coworkers, neighbors, friendships or socioeconomic groups. While there is a long tradition in sociology and anthropology focusing on theimportance of social structure, norms and culture, economists have long ignored social influences on individual behavior. Even though social influences may play ...
2015| Clara Welteke